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"HappY-Projekt"

Trotz der "Sturm-Schäden" durch Ela war das Projekt "Franz-Hillebrand-Crew goes online" ein voller Erfolg!
Sehr gut gelungen ist das Video, das zeigt, mit wie viel Spaß und Konzentration die Schülerinnen und Schüler bei der Sache waren. Es kann auf YOUTUBE eingesehen werden.

Stille herrscht auf den Gängen, die Schule scheint wie leer gefegt. Franz Hillebrand: Er ist engagiert. Wie wichtig es ist bodenständig und sozial engagiert zu sein. Das kennen die Schülerinnen und Schüler der Franz-Hillebrand-Schule. Sie sind streng und hauen auch mal ein raus, sind aber trotzdem immer lieb. Trotz seiner verbalen Rauheit, konnte man Hillebrands Crew nie böse sein.
Die Schüler stürmen aus ihren Klassenzimmern um eins zu tun, das Handy rauszuholen um in ihre Cyberwelt abzutauchen. Niemand kommuniziert persönlich miteinander, das passiert alles übers Handy und Internet. Wie Zombies schleichen die Schüler mit ihren Smartphones durch die Gänge - ohne in die Realität zu blicken.
Auf einen Schlag werden die Handy und Internet Zombies aus ihrer Cyberwelt gerissen. Franz is back - er bringt laute Musik mit, die aus den Boxen ertönen und immer mehr und mehr Schüler fangen an zu tanzen, zu lachen und miteinander zu reden. Handys werden durch die Luft geschmissen, aus den Zombies werden gewöhnliche Teenager, die durch die Schule tanzen und lachen - es geht auch ohne Handy ...
Quelle: Bildungsdesigner

Schulen bleiben am 11.06.2014 geschlossen

Alle Schulen und zwei Kitas bleiben am Mittwoch geschlossen!
Nach dem schweren Unwetter bleiben alle Schulen am morgigen Mittwoch, 11. Juni, geschlossen. „Wir müssen zunächst eine Bestandsaufnahme machen und eruieren, welches Gefährdungspotenzial dort noch besteht“, erklärt Bürgermeister Johannes Beisenherz.
Quelle: castrop-rauxel.de

Müllaktion der Schülervertetung an der Uferstraße

Nach Anwohnerbeschwerden über Müll in den Vorgärten der Uferstraße auf dem Schulweg der Franz-Hillebrand-Hauptschule haben unsere Schülervetreter in der letzten SV-Sitzung beschlossen, etwas dagegen zu tun.

Alle 14 Tage wird nun ein Team von 4 Schülerinnen und Schülern auf den Weg geschickt, die mit Eimer und Zange dem Müll zu Leibe rücken. Zweimal hat die Aktion - zum Glück bei gutem Wetter - schon stattgefunden und einige Anwohner haben das wohlwollend bemerkt.

Offenbar eine gelungene Aktion!

"Schulfahrt" nach York

Unsere Schule plant eine dreitägige Fahrt mit der gesamten Schule nach York/England. Diese soll in der Zeit vom 5.3. - 7.3. 2014 stattfinden.

Näheres auf einem Infoblatt: » mehr

Die Schülerfirma "Ufershop 36" der FHHS stellt sich vor!

Seit Beginn des Schuljahres 2012/13 gibt es uns schon, jetzt wollen wir "groß raus"!

Der "Ufershop 36" hat seine Pforten für interessierte Besucher und Kunden geöffnet - bei uns können Sie Computer & Zubehör, Musikinstrumente, Bücher und historisches Schulinventar für kleines Geld erwerben. Als Projekt der Klassen 9 und 10 reparieren und verkaufen wir nicht mehr benötigte Schulmaterialien und gespendete Waren. Geplant für die Zukunft ist u.a. die Eröffnung eines "Reparatur-Cafés" in dem defekte oder beschädigte Geräte für einen kleinen Unkostenbeitrag repariert werden können.



Der im "Ufershop 36" erzielte Erlös wird zu 100% zur Unterstützung der Schüler, z.B. bei Klassenfahrten verwendet.

Geöffnet hat unser Lager und Büro immer montags von 13.30 - 14.45h. Katharina, Lejla, Dominik, Sven, Lars, Kevin, Manuel, Marco und Eldin freuen sich auf Ihren Besuch!

Herr Abel ist als betreuender Pädagoge und "Manager" des "Ufershop 36" unter der 0151/70032687 auch darüber hinaus gerne für Sie erreichbar.

P.S.: Sachspenden nehmen wir immer gerne entgegen und über Menschen, die uns bei der Umsetzung des "Reparatur-Cafés" unterstützen können freuen wir uns auch sehr!

Namensfest Franz Hillebrand 2013

Auch in diesem Jahr wanderten die Schülerinnen und Schüler für das Friedensdorf Oberhausen. In der Familie, bei Freunden und Nachbarn sammelten sie Sponsorengelder. Ziel der Wanderung am letzten Schultag vor den Ferien war das Grutholz.












Das neue Schuljahr hat begonnen!

Neu ist in diesem Schuljahr, dass jetzt zwei Schulen in unserem Gebäude untergebracht sind.

Am ersten Schultag konnte Herr Braukmann bei strahlendem Sonnenschein zwei Klassen der Sekundarschule Castrop-Rauxel Süd willkommen heißen.










(zum Vergrössern einfach auf die Bilder klicken!)

Wir freuen uns darüber, wieder einen 5. Jahrgang bei uns zu haben. Beide Systeme, Hauptschule und Sekundarschule haben durch eine enge Verbindung viele Vorteile. So arbeiten z.Bsp. einige Lehrer an beiden Schulen. Dadurch kann die Lehrerversorgung für beide Schulen besser geregelt werden, als das sonst für so kleine Systeme möglich wäre.

Die Hauptschule hat in diesem Schuljahr noch 5 Klassen: Kl. 7, 8, 9a, 9b und eine Klasse 10 mit den beiden Schwerpunkten 10A und 10B.

Die Sitzungen der Klassenpflegschaften finden in diesem Jahr alle zur gleichen Zeit statt: Donnerstag, 19.9.2013. Wir bitten alle Eltern, diesen wichtigen Termin in jedem Fall wahr zu nehmen. Frau Warncke, an unserer Schule zuständig für den Bereich Bildung und Teilhabe (BuT), wird kurz in jeder Klassenpflegschaftssitzung anwesend sein und hinterher für Beratung zur Verfügung stehen.

Ein Informationsblatt zum Schuljahresbeginn 2013/14 haben wir für Sie als PDF-Dokument zum Druck vorbereitet.

Fussballturnier

Am Dienstag, den 25.6.2013 fand auf dem Sportplatz an der Uferstraße ein spontanes Fussball-Einladungsturnier statt.
Teilgenommen haben, neben der FHHS, die Paulus-Canisius-Schule (PCS) aus Recklinghausen und die Janusz-Korczak-Gesamtschule (JKG).

In der Jahrgangsstufe 5/6 kämpften 4 Mannschaften um den Sieg. Den 1. Platz belegte die Mannschaft der JKG, vor der PCS und der FHHS.
Die Jahrgangsstufe 7/8 wurde durch zwei Mannschaften der PCS und der FHHS vertreten. In einem spannenden Finale errangen die Schüler der FHHS den Sieg nach Elfmeterschießen. Als Sieger konnten sie eine Urkunde und einen Ball entgegennehmen.
Je eine Mädchen- und eine Jungenmannschaft traten in der Jahrgangsstufe 9/10 gegeneinander an. In beiden Finalspielen waren die Teams der Klasse 10 erfolgreich.


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Wie geht´s weiter mit der Franz-Hillebrand-Hauptschule?

Es ist leider so: Unsere Hauptschule läuft jahrgangsweise aus. Gleichzeitig startet die Sekundarschule Castrop-Rauxel Süd im nächsten Schuljahr im Gebäude unserer Schule mit 2 Klassen.

Was bedeutet das für uns? Welche Perspektiven hat unsere Hauptschule? Was sagt der Schulträger?

Diese Fragen wollen wir bei einer Informations- und Diskussionsveranstaltung erörtern. Frau Petra Glöß, Erste Beigeordnete der Stadt, hat ihre Teilnahme zugesagt.

Donnerstag, 16.Mai, 19 Uhr, Mensa der Franz-Hillebrand-Hauptschule


Alle interessierten Eltern und Freunde unserer Schule sind herzlich eingeladen.

Aufräumaktion



Mittwoch, 29.05.2013, von 11.00 bis 13.00 Uhr
Unterrricht nach Plan in den ersten 3 Stunden, Mittagessen für alle.

Projekttage: Kreativität

In den beiden letzten Apriltagen stand das Thema "Kreativität" im Zentrum unserer Arbeit.
Die Schülerinnen und Schüler hatten sich tolle Projekte einfallen lassen, z. B.: Papier herstellen (Kl. 6), Theater (Kl. 7), Internationale Kuchenspezialitäten (Kl. 8), Skulpturen und Phoenix in der Kl. 9, eine Skulptur (Kl. 10). Zwei Tage wurde eifrig gewerkelt, geprobt, dokumentiert. Die Klasse 6 und die 9b informierten sich auch vor Ort in der DASA bzw. auf dem Phoenix-Gelände in Dortmund.
Am 2.5. wurden die Ergebnisse der Projekte vorgestellt. Zwei Schüler der Klasse 10 B, Fabian Schütte-Heilmann und Tim Salamon, moderierten die Präsentation. Auch einige Eltern waren der Einladung gefolgt.

Fazit: "Kreativität" - ein Projekt mit Spaß und sehr guten Ergebnissen


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Sekundarschule und Hauptschule am Standort Uferstraße

Zum kommenden Schuljahr werden am Standort Uferstraße zwei Schulen arbeiten: Die Franz-Hillebrand-Hauptschule mit den Jahrgängen 7 - 10 und die Sekundarschule Castrop-Rauxel Süd mit zwei Klassen ihres 5. Jahrganges.
Beide Schulen wollen durch eine intensive Zusammenarbeit sicher stellen, dass beide Systeme voneinander profitieren. Die Sekundarschule kann alle sachlichen und räumlichen Möglichkeiten der Hauptschule nutzen. Die Hauptschule freut sich über neue Schülerinnen und Schüler, die in den Pausen und in der Mittagsfreizeit Schulhof und Pausenhalle beleben werden. Natürlich gibt es noch viel zu organisieren. Einige Lehrerinnen und Lehrer werden an beiden Schulen arbeiten. Der Stundenplan der Hauptschule muss umgebaut und dem der Sekundarschule angepasst werden: Wir werden im nächsten Schuljahr nicht mehr im 45-Minuten- sondern wie viele andere Schulen auch im 60-Minuten-Takt arbeiten.

Es geht also auf jeden Fall weiter mit der Franz-Hillebrand-Hauptschule!

Am Donnerstag, den 16.5.2013 um 19 Uhr werden wir eine Veranstaltung zum Thema "Zukunft der Franz-Hillebrand-HS" durchführen. Wir möchten mit Frau Glöß darüber sprechen, welche Perspektiven sich für unsere Schule bieten. Alle Eltern sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Kreativ-Projekt

Projekttage an unserer Schule am Mo, Die, Do (29.,30. April, 2. Mai).
An diesen Tagen dreht sich an unserer Schule alles um den Begriff: Kreativität. Papierschöpfen, Erstellen von Bildern und Skulpturen, der Phönix-See in Dortmund und anderes sind Themen, die sich die Klassen mit ihren Klassenlehrern selbst gesucht haben.
Am Donnerstag, den 2.5. 2013 werden die Ergebnisse in der Pausenhalle bzw. auf dem Schulhof von den Schülerinnen und Schülern präsentiert. Zu dieser Präsentation sind alle Eltern herzlich eingeladen.

Mathe-Knobelei 2013



Bei der Mathe-Knobelei waren unsere Schüler wiederum sehr erfolgreich. Alessandro Sroka, Mohamed Kokouh, Laura Luther und Jessica Müller (v.r.) aus der Klasse 6 belegten einen sehr guten dritten Platz. Betreut wurden sie wie immer in den letzten Jahren von Frau Kuhn. Herzlichen Glückwunsch!

Winteranfang an der FHHS


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Namensfest "Franz Hillebrand" 2012

Am Freitag vor den Ferien war das Wetter einfach zu schlecht - deshalb wurde die Wanderung auf den 26.10.2012 verschoben.
Vorher hatten die Schüler Geld für das Friedensdorf Oberhausen gesammelt. Unglaublich: Die Klasse 7 sammelte fast 600 €!

Allen Spendern herzlichen Dank

Patrick Pigge - Verkäufer mit Einser-Prädikat

Im Sommer 2012 verließ Patrick Pigge unsere Schule und begann eine Ausbildung zum Verkäufer bei Rewe Sabranski in Waltrop. Patrick war schon immer ein guter Schüler - in der Ausbildung lief es aber noch besser: Die Prüfung zum Verkäufer schloss er mit der Gesamtnote "sehr gut" ab. Patrick ist einer der Jüngsten in seinem Jahrgang - kommt aber auch im Vergleich mit Realschülern bestens klar, vor allem in Mathematik.

Patrick macht zurzeit das 3. Ausbildungsjahr und wird seine Lehre zum Einzelhandelskaufmann im Sommer des kommenden Jahres abschließen.

Wir freuen uns, dass Absolventen unserer Schule so erfolgreich ins Berufsleben starten und wünschen Patrick weiterhin alles Gute!

Schulentwicklungsplan - Wie steht´s mit unserer Schule?

Wir stehen kurz vor dem Bürgerentscheid. Am 28.10 2012 wird darüber entschieden, wie die Schullandschaft in Castrop-Rauxel aussehen soll.

Unsere Schule hat sich schon im Herbst des letzten Jahres entschieden: Wir halten die Sekundarschule für die Schulform, in der alle Schülerinnen und Schüler am besten gefördert werden können. Sie hat dafür bessere Rahmenbedingungen: Bessere Lehrerversorgung, kleinere Klassen, die Zahl der Pflichtstunden für die einzelne Lehrkraft ist geringer, sie bietet den Schülerinnen und Schülern mehr Wahlmöglichkeiten - entsprechend ihren Neigungen und ihrer Leistungsfähigkeit. Das gilt für leistungsstarke Schüler - aber eben auch für die "Hauptschüler".

Diese Sichtweise hat die Schulkonferenz unserer Schule am 2.10.2012 noch einmal einstimmig bekräftigt.

Die Realschule hat gut Arbeit geleistet und tut das noch immer - sicher! Zurzeit gibt es aber auch noch eine Hauptschule für die Schülerinnen und Schüler, die nicht Realschüler sind. Ab dem kommenden Schuljahr werden die Hauptschule und auch die Janusz-Korczak-Gesamtschule keine Schüler mehr aufnehmen - und dann müssten diese Schüler die einzige weiterführende Schule im Castroper Norden besuchen, die dann noch aufnehmen kann: die Realschule. Eine Realschule kann aber keine "Schule für alle" sein - das ist ein Widerspruch in sich.

Wir brauchen deshalb im Norden der Stadt eine integrativ arbeitende Schule - eben die Sekundarschule.

Für die Entscheidung am 28.10.2012 bedeutet das: Wer eine Schule mit besten Chancen für alle Schülerinnen und Schüler möchte, stimmt mit NEIN!

Das Konzept für diese Schule wurde kürzlich fertig gestellt. 7 Argumente für die Sekundarschule haben wir für Sie zusammengetragen.

» Sekundarschule Castrop-Rauxel Nord - Pädagogisches Konzept
» 7 Argumente pro Sekundarschule

Herr Schubert wird verabschiedet.

Nach 11 Jahren an unserer Schule wurde Herr Schubert vor
den Herbstferien verabschiedet. Er wird 2. Konrektor an
der FNR.

Zum Abschied lud Herr Schubert das Kollegium zum gemeinsamen Kochen ein. Es schmeckte fantastisch!

Die Schüler sagten am letzten Schultag "Tschüss" und überreichten Bilder und Leckereien.

Wir wünschen Herrn Schubert alles Gute!

"GOOD-TIME-BAND" - live an der FHHS

Die sympathische Coverband mit unserem Schulsozialarbeiter Jens Abel - live an der Franz-Hillebrand-Hauptschule: Freitag, 15.6.2012, 19.00 Uhr.

Seit etlichen Jahren begeistert die Formation ihr Publikum mit ehrlicher, hand-gemachter Live-Musik, die das Publikum von Beginn an mitreißt.
Die GOOD-TIME-BAND covert das Beste aus 40 Jahren Rock und Pop.
Ihr Programm ist eine packende Mischung aus aktuellen Hits, Klassikern und Partykrachern, weshalb die Auftritte stets ein Musik-Event der besondern Art versprechen. Von Bryan Adams, Joe Cocker und ZZ TOP bis zu Pink, Adele oder Snow Patrol stürzen sich die 6 MusikerInnen auf alles, was ihnen und ihren Fans Spaß bringt.



Am 15.06.12 präsentiert die "Good-Time-Band" ab 19.00h (Einlass 18.30h) erstmalig ihr akustisches Programm im Rahmen des "Musikalischen Abends" in der Mensa der "Franz-Hillebrand-Hauptschule" an der Uferstraße in Ickern. Besonderes Highlight und weitere Premiere: Der Konzertabend wird vom Bandprojekt der "Franz-Hillebrand-Hauptschule" eröffnet!

Alle Schüler, Eltern, Lehrer und Freunde unserer Schule sind herzlich eingeladen!

Eintritt frei!

Die Lernwerkstatt "Metall" präsentiert ihr Arbeitsergebnis.

Stolz präsentierten die Schüler der Lernwerkstatt Metall ihr Arbeitsergebnis. Sie erstellten in akribischer Arbeit einen Pfau, den sie vom Entwurf bis zum Anstrich selbst gestalteten. Neben der Größe und der filigranen Arbeit beeindruckt die Farbgebung. Wie bei einem echten Pfau wechselt der Farbton des Gefieders je nach Lichteinfall.

Der Leiter der Lernwerkstatt, Herr Meiritz, und Herr Dr. Koch vom Rotary-Club Castrop-Rauxel übergaben das Prachtexemplar zusammen mit den Schülern an das St. Lambertus-Wohnheim. Zur Freude der Seniorinnen und Senioren steht das Kunstwerk jetzt dort im Garten.
Gut für uns: Ein zweiter Pfau wurde für unsere Schule geschmiedet und hat seinen Platz gut sichtbar im Schulgarten eingenommen.

Die Franz-Hillebrand-Hauptschule und die Janusz-Korczak-Gesamtschule gehen eine Partnerschaft für die Sekundarschule ein.

Die FHHS und die JKG haben sich darauf verständigt, sich gemeinsam für die Einrichtung einer Sekundarschule einzusetzen. Die Schulleitungen der beiden Schulen trafen sich am 4.5.2012 in unserer Schule. Beide Schulen sind davon überzeugt, dass die Sekundarschule die Schulform ist, die am besten in die Schullandschaft im Castroper Norden passt.
Bei einem Pressegespräch am 11.5.2012 erläuterten die beiden Schulen ausführlich ihre Sichtweise.



Am 22.5.2012 führten FHHS und JKG einen Infostand auf dem Marktplatz in Ickern durch. Hier bestand Gelegenheit, mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern direkt ins Gespräch zu kommen.

Wir erkunden das Judentum!

Am 22.03.2012 besuchte der evangelische Religionskurs der Jahrgangstufe 7 die jüdische Synagoge in Dortmund.

Die Schülerinnen und Schüler wurden von der jüdischen Gemeindevorsteherin Frau Rappaport herzlich empfangen. Etwas verwundert hatten die Jungen vor dem Besuch des Gebetsraumes ihren Kopf mit einer Kippa bedeckt, während die Mädchen ohne Kopfbedeckung blieben und entgegen der eigentlichen Tradition zwischen den Jungen sitzen durften und nicht, wie sonst üblich, im hinteren Teil der Synagoge.



Frau Rappaport erzählte uns von dem Wiederaufbau der Synagoge nach dem 2. Weltkrieg. Der Religionskurs erfuhr, dass seit dem Neubau der Dortmunder Synagoge im Jahre 1956 die Mitgliederzahl Jahr für Jahr ansteigt.
Die Gemeindevorsteherin holte aus dem Thoraschrein acht Thorarollen heraus. Die Schülerinnen und Schüler waren erstaunt, dass ein Thoraschreiber ein Jahr benötigt, um eine Thorarolle mit Tinte zu beschreiben. Sie erfuhren, dass ein Exemplar ungefähr 30.000 Euro kostet. Frau Rappaport beantwortete bereitwillig die vorbereiten Fragen der Expertenteams und weitere spontane Fragen.
Vielen Schülerinnen und Schülern war es neu, dass jüdische Mitbürger nicht nur in die Synagoge gehen um zu beten, sondern auch um sich mit Gemeindemitgliedern zu unterhalten, gemeinsam Feste zu feiern und zu essen. Jugendliche nehmen am Unterricht teil oder verabreden sich im Jugendtreff.
Die Schülerinnen und Schüler konnten auf anschauliche Art und Weise das Judentum kennenlernen:
- sie sammelten durch den Dialog mit der Gemeindevorsteherin viele Informationen,
- sie erkundeten die Synagoge,
- sie erkannten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Christentum und hielten bleibende Eindrücke mit Fotos fest.

Schulentwicklungsplan - Wie geht es weiter mit der FHHS?

Zurzeit herrscht viel Durcheinander, was die Zukunft der weiterführenden Schulen im Castroper Norden angeht.
Klar ist: Die Franz-Hillebrand-Hauptschule und die Janusz-Korczak-Gesamtschule werden zum übernächsten Schuljahr keine neuen Schüler aufnehmen. Die Realschule, die noch im Herbst des letzten Jahres erklärt hatte, sie wolle mit unserer Hauptschule zusammen Sekundarschule werden, ist aus der Planung ausgestiegen.

Jetzt muss der Schulträger – Rat und Verwaltung der Stadt – entscheiden.

Wir meinen, dass sowohl im Interesse „unserer“ Schüler als auch im Interesse der Schülerinnen und Schüler im gesamten Castroper Norden die Einrichtung einer Sekundarschule die richtige Lösung ist. Das hat unsere Schulkonferenz am 10.11.2011 einstimmig beschlossen – und dafür werden wir uns in den kommenden Gesprächsrunden mit Nachdruck einsetzen.


Wir haben in einem offenen Brief an die Leitung der Realschule unsere Sicht dargelegt. Mehr dazu …

Lernwerkstatt: Kompetenzen für den Berufseinstieg


Eine gute Bewerbung ist oftmals die Voraussetzung für den Erfolg. Dabei spielt auch das Aussehen der Bewerberinnen und Bewerber eine entscheidende Rolle. Wie man das perfekt macht, probierte die Lernwerkstatt "Kompetenzen für den Berufseinstieg" jetzt einmal in der Praxis aus.
Für eine passende Frisur und ein stylisches MakeUp sorgten Mitarbeiterinnen des Friseursalons "Figaro Böhmer", Kleidung konnten sich die Schülerinnen und Schüler im Modehaus "Daniel Borderding" aussuchen. So stellten sie sich der Profifotografin.
Mit Erfolg!

Als nächstes steht ein Besuch in einem mittelständischen Betrieb in Gelsenkirchen auf dem Programm. Hier werden Vorstellungsgespräche bei einer „echten Ausbildungsleiterin“ geprobt.

Herr Weingart pensioniert!

Nach mehr als 40 Jahren Dienstzeit wurde Herr Weingart zum Ende des Halbjahres pensioniert.

Herr Weingart war an verschiedenen Schulen tätig, u. a. an der Hauptschule Lange Straße. Seine Fächer waren u. a. Sport, Mathematik und Physik. Lange Jahre kümmerte er sich um die Fußballmannschaft unserer Schule. Außerdem koordinierte er die Betriebspraktika auf Stadtebene und organisierte das Betriebspraktikum unserer Schule.
Die Schüler verabschiedeten Herrn Weingart mit Herzchen und roten Rosen.

Wir wünschen Herrn Weingart gute Gesundheit und viel Spaß im wohlverdienten Ruhestand!

Aktueller Stand des Schulentwicklungsplanes

Die Franz-Hillebrand-Hauptschule und die Fridtjof-Nansen-Realschule planen gemeinsam die Gründung einer Sekundarschule zum übernächsten Schuljahr (2013/2014).

Beide Schulen sind davon überzeugt, dass nur so die Voraussetzungen für eine gute schulische Förderung der Schülerinnen und Schüler in den nächsten Jahren geschaffen werden können.

Beide Schulen haben in den zurück liegenden Jahren gute Arbeit geleistet – und tun das auch weiterhin. Veränderungen in der Demographie und ein verändertes Wahlverhalten der Eltern erfordern aber auch Veränderungen an den Schulen – so schmerzhaft diese Einsicht auch sein mag.

Die Hauptschule wird auf Dauer nicht bestehen können, und das hat nachhaltige Auswirkungen für die anderen Schulformen, vor allem für die Realschule.

Wir glauben deshalb, dass es richtig ist, jetzt gemeinsam für die Zukunft zu planen. Der Planungsprozess der beiden Schulen kommt gut voran. Es hat bereits mehrfach Kontakte der Schulleitungen bzw. der Aufbauteams beider Schulen gegeben. Sämtliche Kontakte zwischen beiden Schulen haben in einer sehr freundlichen, sachlichen und kollegialen Atmosphäre stattgefunden. Beide Schulen haben erkennbar den festen Vorsatz, sich nach Kräften für eine neue Schule zu engagieren, die den zukünftigen Schülerinnen und Schülern gerecht wird. Dieser Planungsprozess soll transparent ablaufen. Die schulischen Gremien werden regelmäßig informiert.


Für Fragen steht die Schulleitung gern zur Verfügung.

Neue Kollegen an unserer Schule

Zum 2. Schulhalbjahr beginnen 2 neue Kollegen den Dienst an unserer Schule:

Frau Dumbruch,
mit den Fächern Deutsch und Katholische Religion


   Herr Reinhardt,
   mit den Fächern Mathematik und Geschichte





Wir wünschen Frau Dumbruch und Herrn Reinhardt einen guten Start!

Schulkonferenz beschließt: Die Schulleitung soll Möglichkeiten für eine Sekundarschule "sondieren".

Die Schulkonferenz diskutierte bei ihrer Sitzung am 10.11.2011 ausführlich die aktuelle Situation unserer Schule im Rahmen der Planungen zur Schulentwicklung.
Der Schulkompromiss, der auf Landesebene gefunden wurde, eröffnet nach Meinung der Konferenz auch für unsere Stadt neue Möglichkeiten. Die Sekundarschule ist möglicherweise eine Schulform, die geeignet ist, auch einen erhöhten individuellen Förderbedarf von Schülerinnen und Schüler zu sichern.
Die Schulkonferenz der FHHS beauftragt deshalb die Schulleitung, die Möglichkeiten der Einrichtung einer Sekundarschule im Norden der Stadt zu sondieren.

Das bedeutet:
a) Mehr Informationen über die Möglichkeiten dieser neuen Schulform einholen!
b) Überprüfen, inwieweit die Sekundarschule in die neu zu gestaltende Schullandschaft im Norden unserer Stadt passt!

Die Stadtverwaltung hat für Freitag, 02.12.2011 die Schulleitungen aller weiterführenden Schulen zu einem Workshop eingeladen. Hier soll es darum gehen, Perspektiven für diese neue Schullandschaft zu entwerfen.
Wir werden bei diesem Termin vorschlagen, die Möglichkeit der Einrichtung einer Sekundarschule intensiv zu prüfen.

Namensfest Franz Hillebrand 2011

Vor den Herbstferien waren wir wie immer in den letzten Jahren auf dem Marktplatz in Ickern präsent.

Diese Aktion hatte wie immer zwei Ziele:
Zum einen sammeln wir Geld für das Friedensdorf Oberhausen. Durch den Verkauf von Waffeln und direkte Ansprache von Passanten mit der Sammelbüchse kamen so fast 200,- € zusammen. – Herzlichen Dank an alle Spender!
Zum andern wollen wir unsere Schule in der Öffentlichkeit zeigen: Wir sind noch da – und wir nehmen auch zum kommenden Schuljahr Schüler auf!

In zahlreichen Gesprächen mit interessierten Bürgern konnten wir feststellen, dass wir große Sympathie und Anerkennung im Ortsteil genießen. Offenbar verfolgt man gerade in Ickern sehr genau, wohin es mit unserer Schule geht.

Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung - Franz-Hillebrand-HS erneut mit Berufswahl-Siegel ausgezeichnet.

Unsere Schule hat erneut das begehrte Berufswahl-Siegel erhalten. Unser Berufswahlkonzept wurde nach drei Jahren erneut von einer Experten-Jury geprüft und für gut befunden.

Am Donnerstag, den 15.09.2011 wurde die Auszeichnung in einer Feierstunde im Haus der Arbeitgeber an die erfolgreichen Schulen übergeben.


Näheres unter: www.siegel-schule.de

Das neue Schuljahr hat begonnen! - Was gibt es Neues an der Franz-Hillebrand-Hauptschule?

Unser neues 5. Schuljahr startet mit 23 Schülerinnen und Schülern - Klassenlehrerin ist Frau Kuhn

Herr Schubert macht Elternzeit bis März 2012. Als Vertretung konnte Frau Hollborn gewonnen werden.

Projekttage "Fit in den Herbst" vom 21. - 23.September 2011

Vorstellung der Ergebnisse des Projektes "Fit in den Herbst" im Rahmen eines Schulfestes am Samstag, 24.9.2011 von 14 - 17 Uhr. Alle Eltern, Partner und Freunde unserer Schule, natürlich auch alle Ehemaligen, sind herzlich eingeladen!

Zum Thema Schulentwicklung: Die Verwaltung plant a) eine Befragung der Grundschuleltern und b) einen Workshop zur Entwicklung von Ideen. Der Workshop soll Ende September stattfinden.


weitere Termine für das neue Schuljahr

"Aus" für die Franz-Hillebrand-Hauptschule im Jahre 2012? - Quatsch!

In einigen Presseartikeln der letzten Tage, z. B. im Artikel "Aus für zwei Ickerner Schulen kommt schon 2012" im Lokalteil der Ruhr-Nachrichten vom 22.6.2011, wird der Eindruck erweckt, dass unsere Schule schon in kurzer Zeit geschlossen wird.
Das ist absolut falsch!

Worum geht es?

Die Bezirksregierung Münster will dem Schulträger, der Stadtverwaltung Castrop-Rauxel, eine Verfügung zustellen, aus der hervorgeht, dass die Franz-Hillebrand-Hauptschule und die Janusz-Korczak-Gesamtschule ab dem Schuljahr 2012/2013 keine Schüler für eine 5. Klasse mehr aufnehmen können.
Selbst wenn das so kommen sollte - was noch keineswegs sicher ist - bedeutet das nicht, dass die Schulen deshalb sofort geschlossen werden. Die Schülerinnen und Schüler dieser Schulen könnten zu diesem Zeitpunkt gar nicht von anderen Schulen der Stadt aufgenommen werden - dafür sind es viel zu viele. Sie werden unsere dann auslaufenden Schulen noch für mehrere Jahre besuchen können.

Und danach?

Zurzeit wird intensiv über eine Neuordnung der Castrop-Rauxeler Schullandschaft nachgedacht. Das kommende Schuljahr wird gebraucht, um in Ruhe die Weichen für eine gute Lösung für alle Schülerinnen und Schüler zu stellen. Es ist richtig, dazu einen Arbeitskreis einzurichten, an dem sich die Schulen konstruktiv beteiligen. Auch wir wollen das gerne tun, weil wir sicher stellen wollen, dass unsere Schüler auch in Zukunft gute Chancen haben.

Was heißt das für uns?

Wir werden mit der Schulaufsicht Kontakt aufnehmen, um unsere Argumente für eine weitere Aufnahme von Schülern über das Jahr 2012 hinaus vorzutragen. Wir werden hierbei von der Stadtverwaltung unterstützt. Frau Glöß hat das in einem Telefongespräch mit Herrn Braukmann am 27.6.2011 ausdrücklich bestätigt. Auch die Vertreter der SPD und der Grünen teilen unsere Ansicht. Der Presse ist zu entnehmen, dass auch sie sich in einem Brief ab die Bezirksregierung Münster in diesem Sinne geäußert haben.

Wir werden uns im Kollegium und mit den Eltern beraten und uns spätestens in der Schulkonferenz am 12.7.2011 auf eine Position festlegen. Der Unterricht an unserer Schule geht natürlich weiter wie bisher.

Die Lernwerkstatt geht "fein essen" - Besuch im "Riad", Wartburgstraße 281 in Castrop-Rauxel

Wie im letzten Jahr bekamen die Schülerinnen und Schüler unserer beiden Lernwerkstätten auch in diesem Jahr die Gelegenheit zu einem Restaurantbesuch unter fachkundiger Anleitung.
Zunächst bekamen sie einen "Crash-Kurs" in Sachen Benehmen bei einem Besuch im Restaurant von der Fachfrau für dieses Thema, Frau Schlüter. Am 26.05.2011 besuchten wir dann das Restaurant "Riad", sehr schön direkt am Kanal gelegen. Wir, das waren die Schüler, die Leiter der beiden LW Frau Merchel und Herr Meiritz, Herr Dr. Koch und Herr Dr. Hoffmann vom Rotary-Club, Frau Schlüter und Herr Braukmann. Alle dem Anlass entsprechend chic angezogen.
Im "Riad" wurden wir zunächst mit einem Cocktail begrüßt. Anschließend gaben Frau Schlüter und die Restaurantchefin den Schülern weitere Hinweise zum richtigen Verhalten bei einem Restaurantbesuch. Darf das Handy bei dem Besuch eingeschaltet bleiben? Wo steht das Geschirr der Vorspeise? Warum liegt so viel Besteck neben dem Teller? Welche Bedeutung hat das Rotweinglas für das Eindecken des Tisches? Hier wurde vieles nachgefragt, erklärt und geübt.
Danach wurde ein mehrgängiges erstklassiges Essen serviert, das bei den Schülern bestens ankam. Herzlichen Dank an das "Riad"-Team für diese außergewöhnliche Lektion.

Kennenlern-Nachmittag für die Schüler der neuen Klasse 5 am Montag, 11.7.2011, 14.30 Uhr

Liebe Schülerinnen und Schüler der neuen Klasse 5!

Wir laden euch und eure Eltern sehr herzlich ein zu unserem Kennenlern-Nachmittag am Montag, dem 11.7.2011. An diesem Nachmittag stellt sich die Klassenlehrerin vor und ihr könnt sehen, welche Mitschüler in eurer Klasse sein werden. Wenn ihr Fragen habt, die sich bis zum Schulbeginn stellen, können wir diese besprechen. Ihr bekommt in den nächsten Tagen noch eine schriftliche Einladung - aber so wisst ihr schon einmal Bescheid.

Wir freuen uns, Dich mit deinen Eltern an diesem Tag bei uns begrüßen zu können…

Gitarren und Schlagzeug AG starten

Am 27.06. bzw. 01.07.2011 starten im Nachmittagsprogramm unserer Schule die Musik AG's an den Instrumenten "Gitarre" und "Schlagzeug". Es haben sich bereits 10 interessierte Schülerinnen und Schüler für die Arbeitsgemeinschaften gemeldet, sodass die Plätze für die ersten Kurse leider schon belegt sind. Unser Schulsozialarbeiter, Herr Abel, nimmt jedoch gerne weitere Anmeldungen auf die "Warteliste" entgegen und steht für Fragen und Informationen zu den AG's gerne zur Verfügung.

Ferienprogramm: "Tour de Ruhr" mit der Franz-Hillebrand-Hauptschule

Zu Beginn der Sommerferien geht die FHHS auf "Tour": Vom 01. bis 03. August können Familien an einer Radwandertour auf dem "Ruhrtal-Radweg" teilnehmen. Von der Ruhrquelle bei Winterberg bis zum Ruhrwehr in Witten führt uns der Weg flussabwärts. An zwei "Etappenzielen" wird dabei im "kultigen" Ambiente übernachtet. Unser Schulsozialarbeiter Herr Abel - selbst leidenschaftlicher und ortskundiger "Rad-Tourist" - begleitet die Reisegruppe.

Für weitere Infos und Anmeldungen nehmen Sie bitte über die Schule oder direkt mit Herrn Abel Kontakt auf.

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit der Schulverwaltung zur Zukunft unserer Schule am 10.5.2011

Am Dienstag, den 10. Mai 2011, um 19 Uhr findet in der Mensa unserer Schule eine Informations- und Diskussionsveranstaltung mit der Schulverwaltung zur Zukunft unserer Schule statt. Teilnehmer des Schulträgers sind Frau Glöß und Herr Hilgenstock, Moderator ist Herr Wolfgang Kindler.
Hier haben wir Gelegenheit, uns die Sichtweise der Schulverwaltung zum Schulentwicklungsplan erläutern zu lassen und unsere Position einzubringen

Eingeladen sind die Eltern, Schüler und Lehrer, sowie alle Partner und Freunde unserer Schule.

Re-Zertifizierung gelungen!

Das Berufswahl-Siegel "Schulen mit vorbildlicher Berufsorientierung" wird uns für drei weitere Jahre zuerkannt.

Die "Siegel"-Kommission überzeugte sich am Freitag, den 15.04.2011 persönlich von der Konzeption unserer Schule. Ein Gremium aus Vertretern des Arbeitgeber-Verbandes Bochum, Ausbildungsleiterinnen und -leitern verschiedener Firmen, u.a. der Telekom und von Lidl, einer Vertreterin des Elternvereins NRW und des Evangelischen Kirchenkreises studierte zunächst intensiv die ausgelegten Materialien unserer Berufswahl-Projekte. Danach führten sie ein fast 60-minütiges Gespräch mit einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 und 10 - ohne Anwesenheit eines Lehrers. Zum Abschluss fand ein nochmal 60-minütiges Gespräch mit Lehren und einigen unserer externen Mitarbeiter statt.

Noch am selben Tag erfuhren wir das Ergebnis der Zertifizierung: Wir führen das begehrte Siegel drei weitere Jahre.

In der Begründung führte die Jury u.a. an, dass vor allem das Schülergespräch sie von der Qualität unseres Konzeptes überzeugt habe. Überhaupt lobten sie sehr die Freundlichkeit und Höflichkeit unserer Schüler - und die Atmosphäre in unserer Schule.
Auf dieses Siegel können wir wirklich stolz sein. Schon viele Schulen haben sich beworben - aber nur wenige Schulen haben es erhalten.


Nähere Informationen sind unter www.siegel-schule.de zu finden. Dort unter "Kreis Recklinghausen" weiter klicken.

WDR berichtet über die Aktionen der Eltern für unsere Schule

Am Freitag, den 15.04.2011, beschäftigte sich die "Lokalzeit Dortmund" mit dem Einsatz der Eltern für unsere Schule. Die Redakteurin Frau Hempel hatte sich schon in der letzten Woche telefonisch bei der Schule gemeldet, weil sie in der Presse von den Elternaktionen erfahren hatte. Sie sagte, sie fände den engagierten Einsatz von Eltern für den Erhalt einer Hauptschule äußert bemerkenswert.

Das WDR-Team drehte am Marktplatz Ickern, als Schüler und Eltern wieder Unterschriften sammelten. Interviewt wurden auch Frau Glöß im Rathaus und gegen Mittag Herr Braukmann in der Schule.

So kam ein kurzer aber doch sehr informativer Beitrag zustande, der am Abend in der Lokalzeit ausgestrahlt wurde - und der wirklich den Einsatz der Eltern positiv herausstellt.

Sieger der 2. Runde der Mathe-Knobelei ist die Franz-Hillebrand-Hauptschule.

An diesem Mathematik-Wettbewerb konnten sich alle Hauptschulen im Kreis Recklinghausen beteiligen. Zunächst konnten alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 ihr Geschick beim Knobeln in unserer Schule selbst erproben, anschließend fuhren dann am 4. April die Sieger der Klassen mit Frau Kuhn nach Datteln zur Hauptschule Hachhausen. Dort fand die 2. Runde statt. Und, sehr erfreulich: Unsere Schüler errangen den ersten Preis!

Unsere Super-Knobeler: von recht nach links Sebastian Ayrizi, Marcel Luther, betreuende Lehrerin Frau Kuhn, Nils Thomanek und vorn links David Brinkhoff

Die nächste Runde des Wettbewerbes findet in Münster statt.

Eltern und Schüler protestieren gegen schnelle Schließung

ICKERN - Eltern und Schüler der Franz-Hillebrand-Hauptschule protestieren gegen die schnelle Schließung der Ickerner Schule. Am Freitag sammelten sie Unterschriften auf dem Ickerner Markt. In den ersten drei Stunden kamen 885 Unterschriften zusammen.

Elfriede Große-Schware, mit 87 Jahren wohl das, was man respektvoll ein Ickerner Urgestein nennen darf, sprach auf dem Marktplatz vielen Ickernern aus dem Herzen. Sie gehörte mit zu den 885 Personen, die sich bereits in den ersten drei Stunden mit ihrer Unterschrift für den Erhalt der Franz-Hillebrand-Hauptschule stark gemacht haben.

Mütter hatten den Stand organisiert

Rund ein Dutzend Mütter hatten den Stand organisiert, der sich von neun bis zwölf Uhr – auch dank der leckeren Waffeln – zu einem stark frequentierten Treffpunkt entwickelte. Darüber hinaus sammelten Schüler der Klassen sechs und neun auch „mobil“ noch Unterschriften von den Passanten. „Sogar die Polizisten haben unterschrieben“, freute sich die Schulpflegschaftsvorsitzende Lydia Brinkhoff.
Als Schulleiter Peter Braukhoff, Schulausschussvorsitzender Udo Behrenspöhler, SPD-Chef Raijko Kravanja sowie Schuldezernentin Petra Glöß erschienen waren, entspann sich erwartungsgemäß eine spontane Diskussion. „Ich finde es gut, dass Eltern sich engagieren“, erklärte Kravanja. Schränkte jedoch im selben Atemzug ein: „Das ist für uns nicht einfach. Wir müssen eine Gesamtlösung für den Norden finden.“
Nach einer kurzen Nachfrage bei Lydia Brinkhoff unterschrieb er jedoch genauso wie Behrensppöhler. Der Grund: Über den Listen stand im Gegensatz zum plakativen „Finger weg von der Franz-Hillebrand-Schule“ die Forderung „Keine schnelle Schließung der Franz-Hillebrand-Hauptschule“, so dass er um eine kurze Definition des Zeitraums bat. „50 Jahre“ antwortete Lydia Brinkhoff schlagfertig, stellte aber später klar, dass man sich ein geordnetes Auslaufen und ein geschlossenes Überführen von Klassen ausbittet.
Die Listen liegen in den kommenden Wochen in vielen Geschäften in Ickern aus. Eine öffentliche Informationsveranstaltung zur Zukunft der Hillebrand-Schule findet am Dienstag, 3. Mai, um 19 Uhr auf Initiative der Stadtverwaltung in der Agora statt.

Castropt-Rauxel, 01.04.2011, Michael Fritsch

18 Anmeldungen für die neue Klasse 5

18 Schülerinnen und Schüler wurden bislang für die neue Klasse 5 angemeldet - sie kann zum neuen Schuljahr starten!

Schulentwicklungsplan - aktueller Stand:
Bei der Bürgeranhörung der CDU am 15.3.2011 in der Agora machten Schüler, Eltern, Lehrer und Partner unserer Schule deutlich, dass sie mit einer kurzfristigen Schließung der Schule nicht einverstanden wären. Sie beschrieben die pädagogische Arbeit im Alltag und verlangten, dass die besondere Situation der Hauptschüler bei allen Entscheidungen berücksichtigt werden müsse (WR vom 11.03.2011,  RN vom 16.03.2011). Die Eltern haben bei einem Pressetermin ihre Sichtweise klar gemacht. Außerdem haben Eltern und Partner mehrfach Leserbriefe in der Zeitung veröffentlicht.

Am 25.3.2011 fand ein Gespräch der Schulleitungen der JKG, FNR, des Berufskollegs und der FHHS mit Vertretern der Verwaltung, der Schulaufsicht GS und des Schulentwicklungsplaners Herrn Schober im Rathaus statt. Es ging um die Frage, wie mit den Empfehlungen des Schulentwicklungsplans umzugehen sei. In diesem Gespräch wurde sehr deutlich, dass eine nachhaltige Gestaltung der Schullandschaft im Castroper Norden sehr schwierig wird. Es wurde festgelegt, dass der Schulträger einen Arbeitskreis einrichten wird, in dem mit den Schulen ein Konzept erarbeitet werden soll. Zeitrahmen für diesen AK: bis Herbst 2012

Das bedeutet für unsere Schule:

  • wir können zunächst in Ruhe weiterarbeiten
  • wir sind an der Erarbeitung des Konzepts beteiligt
  • wir können dafür sorgen, dass bei zukünftigen Entscheidungen die Interessen unserer Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden

Für den 1.4.2011 ist eine Elternaktion auf dem Marktplatz in Ickern geplant: Die Eltern wollen mit der Öffentlichkeit ins Gespräch kommen, unsere Postionen deutlich machen und Unterschriften zur Unterstützung unserer Schule sammeln. Wer noch mitmachen möchte: Bitte in der Schule melden.

Diskussionen um die Zukunft unserer Schule - aktueller Stand: 6.3.2011

Inzwischen haben wir Gespräche mit 4 Parteien geführt: SPD, CDU, FWI und FDP. Die Grünen haben ihre Gesprächsbereitschaft grundsätzlich bekundet, zurzeit stimmen wir einen Termin für das Gespräch ab.

Bei den Gesprächen brachten alle Parteien zum Ausdruck, dass es ihrerseits noch keine Festlegungen gibt. Alle Parteien machten deutlich, dass sie großes Interesse an der Sichtweise unserer Schule haben. Die Eltern- und Lehrervertreter und Schulleitung haben vor allem 2 Positionen in den Vordergrund gestellt:

  1. Eine angemessene Zeitschiene: Der Fahrplan für die Erstellung einer zukunftsfähigen Schullandschaft in Castrop-Rauxel darf nicht unter Zeitdruck erstellt werden!

  2. Die Situation unserer Schülerinnen und Schüler: Bei allen Entscheidungen muss berücksichtigt werden, dass "unsere" Schüler ein besonderes Lernumfeld benötigen, das z.B. geprägt ist durch kleine Lerngruppen, personale Beziehungen und individuelle Förderung!

Weiteres:
Die Gespräche in einem informellen Arbeitskreis mit den Leitungen der Realschule (FNR) und der Gesamtschule (JKG) über Möglichkeiten der Kooperation werden fortgesetzt. Die Verwaltung hat zu einem Arbeitskreis der Sek-I-Schulen im Norden der Stadt eingeladen. Folgende Schulen wurden eingeladen: die Realschule (FNR), die Gesamtschule (JKG), das Berufskolleg und die Franz-Hillebrand-Hauptschule.

Weitere Termine:

  • Bürgeranhörung der CDU zum Schulentwicklungsplan am Dienstag, 15. März 2011 um 19:00 Uhr in der Agora, Griechische Gemeinde. Hier können wir mit Schülern, Eltern Lehrern und externen Partnern unsere Sichtweisen deutlich machen. Die Schulpflegschaft hat alle Eltern zur Teilnahme aufgefordert.
  • Schulpflegschaft mit dem Tagesordnungspunkt "Schulentwicklungsplan" am 28.3.2011.

Für Fragen, Anregungen und Kritik stehen Kollegium und Schulleitung gerne zur Verfügung.

Diskussionen um die Zukunft unserer Schule

Presseberichte sorgten in den letzten Tagen für erhebliche Unruhe an unserer Schule.
Dabei ging es um den Entwurf des Schulentwicklungsplanes, eine mögliche Schließung der Franz-Hillebrand-Hauptschule und den Umzug der Paul-Dohrmann-Schule in unser Gebäude.
Es gab zahlreiche Anfragen von besorgten Eltern unserer Schule, aber auch von Eltern von Grundschülern, die ganz bewusst ihr Kind zum neuen Schuljahr bei uns anmelden wollen.

Dazu ist zu sagen:

  • Es handelt sich hierbei zunächst einmal um die Vorschläge eines Gutachtens ...
    Für die Zukunft unserer Schule ist damit noch nichts entschieden. Diese Vorschläge werden jetzt auf verschiedenen Ebenen diskutiert. An dieser Diskussion werden wir uns beteiligen und uns dabei vor allem für das Wohl unserer Schülerinnen und Schüler einsetzen.
  • Der Unterricht geht ganz normal weiter.
  • Die Schule nimmt auch jetzt wie in jedem Jahr Anmeldungen für die neue Klasse 5 an.
  • Die Schule wird sich auch weiterhin intensiv um die Förderung unserer Schülerinnen und Schüler kümmern.

Für Anfragen und Gespräche stehen Schulleitung, Kolleginnen und Kollegen sowie die Elternvertretung gerne zur Verfügung.

Schneemänner und -frauen an unserer Schule

So viel Schnee an unserer Schule ist selten. Schüler und Schülerinnen der Klasse 9 nutzten die Gelegenheit und bauten gleich 2 Stück. Einen Schneemann und seine Schneefrau stehen seitdem direkt vor der Mensa.

Wie lange? Mal sehen…

"Offener Unterricht" an der Franz-Hillebrand-HS - neuer Termin: 20.1.2011, 14.30 Uhr

Unser Angebot "Offener Unterricht" am Donnerstag, dem 16.12.2010 wurde durch widrige Wetterumstände beeinträchtigt. Wir schickten unsere Schülerinnen und Schüler vor Beginn der starken Schneefälle nach der 5. Stunde nach Hause. So konnten wir den zahlreichen Besuchern, die trotz des starken Schneefalls gekommen waren, Informationen, Beratung und einen ausgiebigen Schulrundgang anbieten - Unterricht allerdings nicht.
Das möchten wir nachholen.

Information - Beratung - Besichtigung der Räumlichkeiten - Besuch im Unterricht der Klasse 5, am Donnerstag, 20.1.2011 um 14.30 Uhr.

Alle interessierten Eltern, Schüler, auch Kolleginnen und Kollegen der Grundschulen, sind herzlich eingeladen!

Berufswahl-Siegel: Schulen mit vorbildlicher Berufsorientierung - Re-Zertifizierung

Unsere Schule hat 2008 das Berufswahl-Siegel: Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung erhalten. Unser Berufswahl-Konzept wurde von einer Experten-Jury geprüft und für "vorbildlich" befunden.

Das Siegel gilt für den Zeitraum 2008 bis 2011. Jetzt steht die Re-Zertifizierung an. Änderungen des Konzeptes waren notwendig, etwa weil Projekte ausliefen - wie "TOP 10" vom Verein Jugend-in-Arbeit. Durch Erweiterungen, vor allem durch "Startklar" und "Ausbildung für alle", haben wir aber bestimmt so viel Qualität wie bei unserer ersten Bewerbung - gute Chancen also für eine erneute Auszeichnung!

Ganztagskonferenz an unserer Schule, am Dienstag, den 07.12.2010

Am Dienstag, den 07.12.2010 findet an unserer Schule eine ganztägige pädagogische Konferenz statt. Es geht an diesem Tag um die Frage, in welcher Weise die Lehrerinnen und Lehrer mit der zunehmenden Belastung in ihrem beruflichen Alltag umgehen können.

Dieser Tag ist für die Schülerinnen und Schüler ein Studientag - Unterricht findet nicht statt.

Online-Informationen zu Ausbildungs- und Praktikumsstellen 2011/2012

In einer neuen Broschüre mit dem Titel "Da geht was" stellen sich Ausbildungsbetriebe aus Castrop-Rauxel vor. Schülerinnen und Schüler erhalten die wichtigsten Informationen zu verschiedenen Berufen, u.a. zu den Aufgaben in der Ausbildung, zu den Voraussetzungen, der Ausbildungsvergütung, zur Möglichkeit eines Praktikums etc.
Diese Broschüre wird an alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 abgegeben. Unter dem sehr empfehlenswerten Link www.lehrstellen-finden.de kann man das Angebot dieser Betriebe einsehen und selbst nach Lehrstellen aus der Region suchen.

Adventsfeier 2010

Unsere traditioneller Adventsfeier findet in diesem Jahr am Freitag, dem 26.11.2010 in der Zeit von 15.00 - 18.00 Uhr in unserer Schule statt.

Es gibt wieder weihnachtliche Artikel, die von den Schülern hergestellt und verkauft werden, wir stellen Arbeiten der Schüler aus, es gibt wieder Kaffee und Kuchen in der Cafeteria - alles so, wie wir das in den letzten Jahren auch gemacht haben.

Alle Eltern, Mitarbeiter und Freunde und natürlich alle ehemaligen Kolleginnen und Kollegen unserer Schule sind herzlich eingeladen. Mit unseren ehemaligen Kolleginnen und Kollegen möchten wir uns demnächst zu einem Essen treffen. Dazu werden wir noch gesondert einladen.

Namensfest "Franz Hillebrand" 2010

Die Franz-Hillebrand-Hauptschule sammelt für das Friedensdorf Oberhausen
Wie schon in den vergangenen Jahren nutzte unsere Schule die beiden letzten Tage vor den Herbstferien für Sammlungen für das Friedendorf Oberhausen.

Am Donnerstag bauten Schülerinnen und Schüler der Kl. 7 (Michelle, Nadine, Frederick und Vanessa) mit Frau Seeger und Frau Hartmanis einen Stand auf dem Marktplatz Ickern auf. Dort verkauften sie Waffeln und Kaffee und baten Passanten um eine Spende für das Friedensdorf. Dieser Bitte kamen zahlreiche Ickerner Bürger nach- einige nahmen sich auch die Zeit für eine kurze Unterhaltung mit den Schülern und Lehrern.
Nach eineinhalb Stunden kam die Ablösung: Linda, Gina, Giulia und Odina aus der Klasse 9a mit Herrn Braukmann. Waffeln waren jetzt um die Mittagszeit durchgängig gefragt. Um halb zwei waren alle Töpfe mit Waffelteig restlos leer gekratzt, 65 € für den Waffelverkauf waren eingenommen und zwei plombierte Sammeldosen des Friedensdorfes waren deutlich schwerer geworden.
Herzlichen Dank an das Café Auffenberg, das uns ganz selbstverständlich den Strom für unsere Aktion zur Verfügung stellte.

Am Freitag machten sich die Schüler und Lehrer klassenweise auf die Wanderung zum Schiffshebewerk Henrichenburg. Unterwegs gab es zwei Stationen: Dosenwerfen an der Lohburg und Sackhüpfen an der Kanalbrücke. In den Tagen vorher stand eine Dose mit Bonbons in der Vitrine in der Pausenhalle - hier konnte jeder Schüler die Anzahl schätzen - das war Station Nr. 1.
Am Zielort wurden die Wanderer von Frau Harder und Herrn Braukmann mit Brötchen, Getränken und Obst empfangen. Hier gab es auch die Siegerehrung unseres Stationenwettbewerbes: Sieger wurde die Kl. 7. Die fleißigsten Geldsammlerinnen und -sammler waren übrigens die Schüler der Kl. 5: Sie schafften es, mehr als 150 € von ihren Sponsoren zu erhalten.

Wir hatten wieder Glück mit dem Wetter - es war erst kühl - dann kam die Sonne heraus.

"Eltern-Cafè"

Ab dem 29.10.2010 lädt unser Schulsozialarbeiter, Herr Abel, alle Eltern immer freitags von 8.00 bis 9.30 Uhr herzlich zum "Eltern-Cafè" in den Raum der Schulsozialarbeit ein. Neben dem vielgelobten Kaffee aus dem Schulkiosk gibt es hier die Möglichkeit, in ungezwungener Atmosphäre (nicht nur) über die Schule zu reden, Meinungen auszutauschen, sowie bestehende Kontakte zu pflegen und neue aufzubauen.

Schule hat begonnen!

Die Sommerferien sind vorüber und endlich beginnt die Schule wieder. Für die neuen Fünftklässler, aber auch alle anderen Schüler und insbesondere für die Eltern unserer Schüler haben wir zum Schuljahresbeginn einige wichtige Informationen und Hinweise in einem Info-Flyer zusammengestellt. Der Info-Flyer beinhaltet Hinweise zu "Fehlzeiten" und "Pünktlichkeit" genauso wie Informationen zur Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus. Desweiteren haben wir die wichtigen Termine für das beginnende Schuljahr notiert.

Die Franz-Hillebrand-Hauptschule stellt Dokumente hauptsächlich im PDF-Format zur Verfügung. Zum Lesen dieser Dokumente benötigen Sie den "Adobe Reader", den Sie unter folgendem Link kostenlos herunterladen können:

Die neue Klasse 5 des Schuljahres 10/11

Heute Morgen wurden die Schüler der neuen fünften Klasse vom Schulleiter, den Klassenlehrerinnen und den Schülern der Klassen 6a und 6b begrüßt. Letztere stellten in einem Singspiel den Weg der Raupe "Nimmersatt" durch das Schulleben dar. So eine kleine Raupe muss sich durch viele Schulfächer "fressen" und erlebt zahlreiche "Abenteuer", um am Ende als wunderschöner Schmetterling die Schule verlassen zu können. "Sie war groß und schlau geworden" sangen die Schüler und Schülerinnen.


Jede Fünftklässlerin u. jeder Fünftklässler erhielt eine kleine Schultüte zur Begrüßung. Viele Eltern waren dabei.

Wir wünschen den neuen Schülerinnen und Schülern von dieser Stelle aus einen guten Start ;-)))

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Gute Berufsperspektiven für Schulabgänger der Franz-Hillebrand-Hauptschule - viele haben eine Lehrstelle!


Foto: Reutter
Unsere Schulabgänger 2010 haben gute Berufsperspektiven: 23 von 48 Schülern haben einen Ausbildungsplatz, 7 haben eine Lehrstelle in Aussicht. Die anderen Schüler haben sich fast alle an einer weiterführenden Schule angemeldet, entweder um die Grundlage für die angestrebte Berufsausbildung zu erreichen oder den Schulabschluss zu verbessern. Einige Schüler haben sich das Abitur zum Ziel gesetzt.

Wir wünschen allen Schulabgängern für ihre berufliche Zukunft alles Gute.




MiniWM 2010 im Rahmen der Sportplatzeinweihung an der Uferstrasse

Passend zur Einweihung des renovierten Sportplatzes an der Uferstrasse und zur Fußballweltmeisterschaft 2010 haben die Entlassschüler - an ihrem letzten Schultag - eine "kleine" WM organisiert, bei der alle Schulklassen in den Farben ihrer ausgelosten Nation an den Start gehen sollten. Der Höhepunkt der "MiniWM" war das Spiel der Abschlussklassen gegen ein Lehrerteam. Die mit südeuropäischer Leichtigkeit angetretenen Spieler Braukmann, Schubert, Abel und Seeger gewannen als "spanisches" Team mit 1:0. Das Tor erzielte - man muss es zugeben - einer von drei das Lehrerteam unterstüzenden Schüler.

Franz-Hillebrand-Hauptschüler setzen sich für AIDS-Hilfsaktion ein

Im Rahmen des Schutzengelprojekts "Aktion Schutzengel Aids & Kinder" der missio beklebten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a der Franz-Hillebrand-Hauptschule (Lena Napierkowski, André-Pascal Ziegenfuss, Tim Wilde und Justin-Noel Butz [v.l.]) am Freitag in der Zeit von 13 bis 14 Uhr bei windigem Wetter die Plakatwand am Ickerner Knoten.
Das Motiv - eine Aids-Schleife, die von Schutzengeln, gestaltet aus Handabdrücken, getragen wird - wurde von den Achtklässlern selbst gestaltet und ist bis zum 21.06.2010 dort zu sehen.

Mit dieser Aktion möchten die Schülerinnen und Schüler der FHHS darauf aufmerksam machen, dass in Afrika zur Zeit der Fußballweltmeisterschaft eben nicht nur Fußball gespielt wird, sondern dass bei der ganzen festlichen Stimmung die Aids-Problematik dieses Kontinents dabei nicht in Vergessenheit geraten darf.
Zu diesem Zweck nahmen die Schülerinnen und Schüler der Franz-Hillebrand-Hauptschule an der Schutzengelaktion der missio zum Thema "Aids & Kinder" teil und sorgten für die Umsetzung des Projekts in der Stadt Castrop-Rauxel. Sie möchten damit die Solidarität der Bürgerinnen und Bürger der Stadt wecken.


Die Franz-Hillebrand-Hauptschulehat schon oft mit der missio des Erzbistums Paderborn und dem missio Diözesanreferent Christian Wütig zur Aids-Problematik zusammengearbeitet und zahlreiche Aktionen durchgeführt und unterstützt. Hierfür wurde die FHHS mit dem Schutzengelsymbol der missio ausgezeichnet.



Kulturhauptstadt 2010

Unter diesem Motto ging die Klasse 7 mit 23 SchülerInnen auf Klassenfahrt.

Am Mittwoch ging es um 9.00 Uhr in Castrop-Rauxel am Hauptbahnhof los. Die Bahn brachte uns direkt nach Duisburg zur Jugendherberge im Landschaftspark Nord. Nach dem Mittagessen sind wir Richtung Binnenhafen/Schwanentor gefahren, um von dort zu einer zweistündige Schifffahrt auf dem Rhein zu starten. Abends waren wir im Landschaftspark unterwegs.

Am nächsten Tag stand am Vormittag das Wasserski-Fahren in Wedau auf dem Programm, den Nachmittag verbrachten wir auf den Bäumen im Kletterwald. Schnell ging es am nächsten Tag nach Hause, viele wollten nämlich noch das Fußballspiel der WM sehen ...

Lernwerkstatt erfreut kleine Baggerführer

In den beiden letzten Jahren hat die Lernwerkstatt "Metall" fleißig gearbeitet. Unter Anleitung von Herrn Meiritz, Werkanleiter der VHS Castrop-Rauxel, bauten sie 3 kleine Metallbagger, die sie jetzt an 3 Kindergärten ausgaben. Der Kindergarten "Lummerland", die "Ökoinsel" in Frohlinde und der Kindergarten in Deininghausen konnten sich über das Geschenk freuen. Bei der Übergabe der Bagger nahmen die kleinen Baggerführer und -führerinnen das Gerät gleich in Beschlag und baggerten mit viel Geschick gleich pfundweise den Sand des Sandkasten im "Lummerland" von einem Haufen auf den anderen.
Die Lernwerkstatt ist ein Gemeinschaftsprojekt unserer Schule mit dem Rotary-Club Castrop-Rauxel. Weitere Kooperationspartner sind die VHS Castrop-Rauxel und die Arbeitsagentur, die das Projekt finanziell unterstützt.

Im Kindergarten wird gebaggert

Klas lässt die rote Baggerschaufel in den Sand sinken, greift eine Fuhre und schaufelt um. Der kleine Baggerführer ist begeistert und strahlt seinen "Baggerlehrer" Kevin an. Der Zehntklässler der Franz-Hillebrand-Hauptschule ist Teilnehmer des Projektes berufsvorbereitende Lernwerkstatt "Metallverarbeitung".
Foto: Regener
Zwei Jahre lang haben die Schüler an insgesamt 53 Nachmittagen in der Metallwerkstatt des Berufsbildungszentrums der VHS unter Anleitung des Meisters Detlef Meiritz geschweißt, geschraubt und gestrichen. Das Resultat kann sich sehen lassen: drei robuste Bagger in Rot und Blau. Solides Spielzeug, das auch Schulleiter Peter Braukmann beeindruckt. Schwer beeindruckt waren auch die Lummerland-Kindergartenkinder, die sich neben dem Deininghausener Kindergarten und der Ökoinsel über das neue Spielgrät freuten.Die Lernwerkstatt "Metallverarbeitung" war bereits die zwölfte erfolgreiche Maßnahme der berufsvorbereitenden Gemeinschaftsprojekte der Franz-Hillebrand-Hauptschule, des Rotary-Clubs und der Volkshochschule.

Rotarier
Gefördert wird das Projekt durch die Bundesanstalt für Arbeit und die Sparkasse Vest. Betreut wird es von den Rotariern Dr. Konrad Koch und Dr. Eckhard Hoffmann, die sich über die Erfolge freuen. Denn in der Regel erlangen die Teilnehmer der unterschiedlichen Projekte zu den Bereichen "Raum, Form, Farbe", "Holz und Gestaltung", "Bürokommunikation" und jetzt "Metallverarbeitung", deren Engagement durch ein Zertifikat bescheinigt wird, einen Ausbildungsplatz oder wechseln gezielt auf eine weiterbildende bzw. berufsvorbereitende Schule.

Technische Universität Dortmund ist neuer Kooperationspartner der Franz-Hillebrand-Hauptschule

Am Freitag, dem 21.5.2010 führte unsere Schule erstmals mit der Uni Dortmund ein gemeinsames Projekt durch.
Der Lehrstuhl "Technik und ihre Didaktik" der TU Dortmund entwickelte zusammen mit einer seinen Studentinnen, Frau Linden, die seit mehreren Jahren an unserer Schule im Bereich der Berufswahlorientierung tätig ist, ein Lehrmodul für den Bereich Technik der Jahrgangsstufe 8.
Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu bieten, ihre Interessen und Fähigkeiten an technischen Berufen erproben zu lassen. Die Schüler fertigen einen Teelichthalter aus Schweißdraht und testen dabei handwerkliche Fähigkeiten wie Biegen, Löten und räumliches Vorstellungsvermögen.
Dieses Modul ist eingebettet in ein Programm zur Berufsorientierung in den Klassen 8 - 10, das seit Jahren erfolgreich von Frau Linden an unserer Schule durchgeführt wird.
Dipl.-Ing. Roland Hirsch vom Lehrstuhl "Technik und ihre Didaktik" der TU Dortmund hatte die Idee zusammen mit Frau Linden entwickelt. Beide erklärten zunächst, wie vorgegangen werden sollte.
Anhand einer genauen Anleitung maßen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a dann millimetergenau ab, schnitten Drähte, spannten sie in vorgefertigte Holzformate ein und bogen sie in die entsprechende Form. Dann wurde gelötet - und bis zum Ende der Doppelstunde hatte jeder seinen Halter fertig.
Die Kooperation mit der Universität soll weiter ausgebaut werden.

"1 x 1 des Guten Tons" - Lernwerkstatt im "Riad"

Die beiden Lernwerkstätten "Metall" und "Bürokommunikation" fördern die Schülerinnen und Schüler bekanntlich in vielfacher Hinsicht - vor allem handwerklich.
Ein besonderer Schwerpunkt wurde jetzt zum Abschluss auf den Bereich "Benimm-Regeln" gelegt. Herr Dr. Koch, Projektbeauftragter des Rotary-Clubs Castrop-Rauxel, hatte sich deshalb auf die Suche nach einer kompetenten Dozentin gemacht und war fündig geworden: Frau Schlüter, in allen Fragen des "1x1 des Guten Tons" bestens bewandert, führte zu diesem Thema ein insgesamt 6-stündiges Seminar durch.
Der erste Teil fand im Berufsbildungszentrum der VHS statt. Hier ging es um allgemeine Fragen des guten Benehmens: Begrüßung, Kleidung, Handy und, und, und... Man kann ja so viel falsch machen.

Der zweite Teil war dann ein absolutes Highlight: Das Restaurant "Riad" an der Wartburgstraße war bereit, uns in seine wunderschönen Räumlichkeiten einzuladen. Nach einem Begrüßungs-Aperitif wurden den Schülerinnen und Schülern Grundregeln der Gastronomie vermittelt. So deckten sie ihren Tisch einmal selbst ein.
Anschließend servierte das Haus ein erstklassiges mehrgängiges Menu. Zwischendurch gab es immer wieder Erklärungen von Frau Schlüter sowie dem Restaurantchef, Herrn Hartwig und dem Chef, Herrn Sealiti, persönlich.
Zum Schluss bekamen wir eine Führung und damit einen Eindruck von den sehr vielfältig und abwechslungsreich gestalteten Räumlichkeiten des "Riad" - einschließlich der Außengastronomie direkt am Kanalufer.
Alle Schülerinnen und Schüler ließen sich sehr bereitwillig auf das Thema ein, zu sehen u. a. an der Kleidung, mit der sie sich dem Ambiente im "Riad" bestens anpassten.

Prost Mensa

"Wenn die Schüler Brecht vortragen, darf der Schulleiter Witzchen erzählen", sagt Schulleiter Peter Braukmann; und kalauert am Mikrofon: "Teigwaren heißen Teigwaren, weil Teigwaren einst Teig waren." Gute Laune herrschte gestern an der Franz-Hillebrand-Hauptschule in Ickern: Denn dort weihte man die neue Mensa ein.
Den schönen neuen Speiseraum samt Küche verdanken die 210 Schüler einem Landesprogramm: 2004 wurde die Schule in die Förderung "erweiterter Ganztag" aufgenommen. Die damaligen Fünftklässler waren die ersten, die nicht mehr halbtags zur Schule gehen durften, sondern bis 16 Uhr. Zwischendurch gibt es eine einstündige Pause, mitsamt Mittagessen. Provisorisch wurde dazu ein einstiger Physikraum umgebaut, in dem vier Köchinnen ein warmes und gesundes Essen zubereiteten. Es folgten weitere Jahrgänge und dem wachsenden Platzbedarf für nunmehr 120 Schüler, die verköstigt werden müssen, folgten Taten: Im März 2009 fand auf einer einstigen Wiese an der Uferstraße das Richtfest für die neue Mensa statt, gestern wurde sie eingeweiht - mit Bürgermeister-Rede, einem launigen Lied der Fünft- und Sechstklässler, einem Dank der Schüler Robin, Vanessa und Lisa.
Doris Lux vom Kolpingwerk ist die gute Seele dieser Mensa. Zusammen mit einer Kollegin und zwei Hilfskräften, so genannten "Ein-Euro-Jobbern", die die ARGEsendet, bereitet sie die Mahlzeiten zu. 36 Euro müssen die Eltern für die Verpflegung ihres Kindes zahlen, ärmere Familien zahlen lediglich 1 Euro pro Mittagessen. "Und dafür kochen wir Dinge, die ich nicht zu Hause bekomme", sagt Doris Lux. Schweinemdaillons etwa. Alle acht Wochen gibt es das erklärte Lieblingsessen aller Schüler, "Pommes Currywurst". Das würde Doris Lux lieber vom Speiseplan streichen. Dafür sei bei Eintöpfen das Genörgel groß. "Aber die Töpfe sind trotzdem hinterher leer". Nachschlag ist übrigens selbstverständlich. Eine Menükarte gibt es allerdings nicht. Lux: "Die Kinder fragen mich alle morgens im Bus".

Einweihung der neuen FHHS-Mensa

"Die werden ganz schön verwöhnt hier!" titelte die Ruhrnachrichten in ihrer Ausgabe vom 06.02.2010 zur offiziellen Aufnahme des Mensabetriebes.

Doris Lux muss es wissen, denn in der nagelneuen Mensa der Franz-Hillebrand-Hauptschule gibt sie die "Chefköchin": "Die werden schon ganz schön verwöhnt hier", sagt sie in Richtung Kinder. Und zur Krönung gibt's sogar alle paar Wochen das Lieblingsgericht. Currywurst mit Pommes natürlich. Alles andere wär ja auch Quatsch im Ruhrgebiet.
Nun ja, gestern gab's keine Pommes, sondern nur das dazu gehörige Gedicht von Heinz Erhardt, der die Erfindung des Gerichts scherzhaft dem "Alten Fritz", also Preußenkönig Friedrich II. zuschrieb. Denn gestern war die offizielle Betriebnahme der Mensa und damit auch die Stunde der Feierlichkeiten und Reden. Büregermeister Johannes Beisenherz und Schulleiter Peter Braukmann lobten den gut 200 Quadratmeter großen und hellen Raum als gelungene Kombination von Speise- und Ruheareal. "Investitionen in Bildungseinrichtungen sind Investitionen in die Zukunft unserer Kinder" fasste Beisenherz seine Würdigung zusammen. Mit der Schiller-Schule und der Franz-Hillebrand-Schule seien jetzt beide Hauptschulen in unserer Stadt sehr gut ausgestattet, erklärte der Bürgermeister. Klar ist jedenfalls, dass mit der Mensa das pädagogische Konzept der Hauptschule als Ganztagsbetrieb nun auch mit der passenden Infrastruktur ausgestattet ist.
Der Anbau an das Gebäude wurde mit Landesmitteln in Höhe von 517000 Euro bestritten, die eigentliche Mensa, die vom Architekturbüro Jarzina und Winkelmann geplant wurde, kostete 425000 Euro. In der Mensa werden von Montag bis Freitag jeweils an die 120 Essen in der Zeit von 12.30 bis 14 Uhr an die Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf bis acht für einen Monatsbeitrag von 36 Euro ausgegeben.

Newsletter Schule NRW

Das Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung - MSW behandelt in seiner Dezemberausgabe das Thema "Qualitätsoffensive Hauptschule: Schülerinnen und Schüler stärken, Chancen nutzen, Übergänge sichern". Unter dem nachfolgenden Link gelangen Sie direkt auf die Homepage des Ministeriums bzw. zum Newsletter, der u.a. eine Leseprobe beinhaltet.

Fahrt in den Schnee - Wildewiese am 03.02.2010

Die Verkehrslage am Mittwoch Morgen war beunruhigend - dann klappte aber alles wie am Schnürchen: 3 Busse mit 170 Schülern und Lehrern konnten ohne Probleme bis nach Wildewiese durchfahren. Dort fanden wir eine paradiesische Schneelandschaft vor. Ca. 60 cm Pulverschnee war in den letzten Tagen gefallen. Schneeraupen fuhren noch schnell die Rodelbahn fest - und dann konnte es losgehen:

Schlitten- und Bobfahrten, Rutschfahrten auf allen möglichen Plastikunterlagen und ab und zu mal eine Schneeballschlacht. Unterbrochen nur von der Mittagspause, um all die mitgebrachten Brötchen, Butterbrote, Heißgetränke und Leckereien zu verköstigen.




Um halb zwei fuhren wir zurück - müde, nass, durchgefroren, je nachdem - aber eigentlich doch alle übereinstimmend der Meinung: Winter kann so schön sein!


Zum Vergrössern einfach auf die Bilder klicken!

Bombenentschärfung am Mittwoch, den 09.12.2009

Am Mittwoch, den 09.12.2009, wird auf dem Sportplatz Uferstraße eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg entschärft. Die Entschärfung wird um 13.30 Uhr stattfinden. Dazu wird der Bereich um den Sportplatz weiträumig abgesperrt, unter anderem auch das Gelände unserer Schule.
Deshalb wird der Unterricht für alle Klassen nach der 5. Stunde beendet!!!

Adventsfeier an der Franz-Hillebrand-Hauptschule

Allen, die zum Gelingen unserer diesjährigen Adventsfeier beigetragen haben, einen herzlichen Dank!

Die FHHS freut sich über die sehr gute Resonanz. Wie in jedem Jahr konnten wir Herrn Mertens vom Friedensdorf Oberhausen zahlreiche Lebensmittelpakete und einen Spendenscheck in Höhe von 500,- € überreichen. Das Geld wurde am Namenstag der Franz-Hillebrand-Hauptschule "erwandert".

Großen Anklang fand der musikalische Rahmen der Veranstaltung, der von der Schulband und dem Chor der 5. und 6. Klasse gestaltet wurde. Das Theaterstück "Der Weihnachtsgast", dargeboten von Schülern der Klasse 6, erhielt viel Beifall. Erstmalig wurden Schülerarbeiten aus verschiedenen Fächern (Sport, Biologie, Geschichte, Textilgestaltung, ...) ausgestellt und konnten besichtigt werden. Gut angenommen wurde auch die "Mitmachaktion" (Adventsbasteln).
Für das leibliche Wohl war - wie immer - bestens gesorgt. Die neue Mensa diente als Cafeteria, in der Kaffee und Kuchen angeboten wurden. Auf dem Weg dorthin konnten sich die Besucher auch mit heißen Maronen, Ofenkartoffeln, Weihnachtskeksen oder Schokofrüchten versorgen. Auf dem Schulhof roch es verführerisch nach Würstchen und Punsch.
Im Rahmen der Adventsfeier fand auch eine Umfrage zum neuen Schulmaskottchen statt. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse.

"Schweinegrippe" - Leichte Entspannung an unserer Schule

Zu Beginn der Woche zeichnet sich eine leichte Entspannung an unserer Schule ab. Wir haben weiterhin in den Klassen Krankheitsfälle in unterschiedlichem Ausmaß und aus unterschiedlichen Gründen - aber mit nachlassender Tendenz.
Es wäre schön, wenn sich das fortsetzen würde.

Interessante Hinweise zum Umgang mit der "Schweinegrippe" finden Sie unter www.neuegrippe.nrw.de

Ganztagskonferenz an unserer Schule am Dienstag, den 08.12.2009

Am Dienstag, den 08.12.2009 findet an unserer Schule eine ganztägige Konferenz statt. Dieser Tag ist für die Schülerinnen und Schüler ein Studientag - Unterricht findet nicht statt. Die Lehrerinnen und Lehrer werden sich an diesem Tag ausführlich mit dem Thema: "Umgang mit schwierigen Schülern" beschäftigen. Dieses Thema ist für Schulen immer wichtig und aktuell gewesen - es ist für uns zurzeit besonders wichtig und aktuell.

Offener Unterricht für Schülerinnen und Schüler der 4. Schuljahre der Grundschulen an der Franz-Hillebrand-Hauptschule

Unser "Offener Unterricht" für die Schüler der 4. Schuljahre der Grundschulen findet am Mittwoch, dem 2.12.2009 in der Zeit von 14.30 Uhr - 16.00 Uhr statt. Wir laden interessierte Eltern mit ihren Kindern, gerne auch Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen, zu uns ein, um uns vorzustellen.
Es besteht an diesem Nachmittag die Möglichkeit, den Unterricht der Klassen 5 und 6 zu besuchen. Außerdem informiert die Schulleitung über unsere Arbeit. Interessierte Eltern, die diesen Termin nicht wahrnehmen können, können anrufen und einen individuelle Beratung absprechen (TeL.: 75179).

Qualitätsoffensive Hauptschule braucht Zeit

Zum heute veröffentlichten "Stimmungsbarometer Hauptschule" des VBE erklärt Schulministerin Barbara Sommer:

Wir nehmen das Stimmungsbild ernst, auch wenn es nur rund 5% aller Lehrerinnen und Lehrer an Hauptschulen abdeckt. Es war uns von Anfang an klar, dass es ein langer und beschwerlicher Weg ist, die Akzeptanz der Schulform Hauptschule in der Öffentlichkeit zu verbessern. Nach Jahrzehnten der Benachteiligung und des Schlechtredens dieser Schulform durch die SPD-geführten Landesregierungen braucht ein Wandel Zeit.

          

Wenn man sich die Ergebnisse der VBE-Umfrage im Detail ansieht, kann man ein sehr differenziertes Bild erkennen. So sieht eine deutliche Mehrheit der befragten Lehrer die Profilierung auf Berufsorientierung und Lebensvorbereitung positiv. Und auch unsere Statistiken belegen, dass diejenigen Hauptschulen, die sich an der Qualitätsoffensive beteiligen und im Ganztag geführt werden, stabile Anmeldezahlen haben. Dies zeigt, dass unsere Maßnahmen langsam aber sicher ankommen und angenommen werden.
Uns geht es nicht um Strukturen, sondern uns geht es um die Schülerinnen und Schüler, welche die Hauptschulen besuchen. Ihnen helfen wir nicht weiter, wenn wir Türschilder austauschen oder große Lernfabriken schaffen. Ihnen helfen wir durch mehr Ganztag, mehr Berufsorientierung und mehr individuelle Förderung."

Nach der Hauptschule eine Ausbildung finden: Magazin unterstützt beim Einstieg in den Beruf

Nach der Hauptschule mit einer Ausbildung starten - das neue Magazin der Bundesagentur für Arbeit bietet Infos und Tipps, damit es leichter klappt. "Du hast es in der Hand Ausbildung nach der Hauptschule" ist ab 19. Oktober im Berufs-Informations-Zentrum (BiZ) der Agenturen für Arbeit erhältlich.
"Wenn man etwas will, dann schafft man es auch", unter diesem Titel steht ein Interview der Redaktion von planet-beruf mit dem Comedian Mario Barth.

Die eigenen Stärken kennenlernen

"Am Anfang eines erfolgreichen Berufsfindungsprozesses steht die Frage, welches Berufsfeld für mich infrage kommt. Diesen Einstieg machen wir mit dem Kompetenzfeststellungsverfahren am Ende der achten Klasse", erläutert Schulleiter Peter Braukmann.
Im Rahmen des Projektes "Zukunft fördern - vertiefte Berufsorientierung gestalten" unterstützt die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit in Zusammenarbeit mit dem nordrheinwestfälischen Ministerium für Schule und Weiterbildung (MSW) sowie der Stiftung Partner für Schule NRW über 1000 allgemein bildende weiterführende Schulen in NRW bei der Durchführung von Maßnahmen zur innerschulischen Beruforientierung. Rund 30 Millionen Euro werden dafür bis 2010 investiert.
Die Franz-Hillebrand-Hauptschule stellt ihr Berufsorientierungskonzept durch das Kompetenzfeststellungsverfahren auf eine gute Basis. Seit Anfang September nahmen 40 Jugendliche einen Monat lang an einem Kompetenzfeststellungsverfahren teil und beschäftigten sich mit ihren individuellen Stärken.
Nachdem die Schüler einen Online-Kompetenztest im Internet durchgeführt hatten, erhielten sie in einem persönlichen Gespräch die Auswertung ihrer Testergebnisse. Darauf aufbauend sammelten die Jugendlichen unter Anleitung einer Trainerin in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Klassenlehrern unter anderem Informationen über die ihnen empfohlenen beruflichen Tätigkeitsfelder.
Die Ergebnisse daraus stellten die Schüler nun ihren Eltern und Mitschülern in einer Präsentationsveranstaltung vor.
"Die ersten richtungsweisenden Ergebnisse können in den folgenden Schuljahren im Rahmen der beruflichen Orientierung erneut aufgegriffen und vertieft werden. So tragen sie maßgeblich zur optimalen Vorbereitung auf die Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz bei. Besonders das Onlinetestverfahren bereitet die Schüler sehr gut auf eventuelle Einstellungstests bei potentiellen Arbeitgebern vor", weiß Anja Blodau, Mitarbeiterin des Vereins Jugend in Arbeit.

Neue Homepage der Franz-Hillebrand-Hauptschule geht Online

Fast pünktlich zum Schuljahresbeginn startet die FHHS mit einer neuen Homepage. Die Homepage ist in die Themengebiete "Schule", "Schüler", "Lehrer", "Eltern", "Unterricht", "Projekte", "Beruf" und "Partner" gegliedert. Einen ersten Überblick zu den Inhalten bietet die gleichnamige Seite "Inhalt", die im Fußbereich der Homepage verlinkt ist. Dort findet sich auch die "Hilfe", die Fragen zur Navigation beantwortet.

Einige Seiten sind noch im Aufbau und nur beispielhaft erstellt. Zum Beispiel sollen auf der Seite "Unterricht" bestimmte Unterrichtsinhalte oder auch Materialien für den Unterricht dargestellt werden. Auch sind noch nicht alle Foto-Galerien fertig, diese werden sukzessive aufbereitet. Da es in der Vergangenheit einige Probleme mit dem Gästebuch gab, wird dieses ebenfalls noch überarbeitet - die Inhalte sind nicht verloren - und anschliessend wieder eingestellt. Zurzeit sind Anregungen, Ideen und/oder Kritik nur über das Kontaktformular möglich.

So, jetzt viel Spaß beim Stöbern und vielleicht auch beim Mitmachen.

Die neue Klasse 5 des Schuljahres 09/10

Am ersten Tag nach den Sommerferien wurden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 willkommen geheißen. Die Klasse 6 und ihre Klassenlehrerin Frau Hartmanis gestalteten das Programm für „die Neuen“ mit Texten und Liedern, unterstützt von Herrn Ullrich am Keyboard. Viele Eltern waren dabei.


Jede Schülerin u. jeder Schüler erhielt ein kleines Geschenk zur Begrüßung. Mit dem Klassenlehrer, Herrn Schubert, gingen sie dann zu ihrer ersten gemeinsamen Stunde in den Klassenraum. In dieser Zeit wurden die Eltern erstmals in der gerade neu fertiggestellten Mensa bewirtet.


Wir wünschen den neuen Schülerinnen und Schülern von dieser Stelle aus einen guten Start ;-)))

Hauptschulen leisten eine hervorragende Arbeit

Zur Pressekonferenz der Grünen-Fraktion mit dem Dortmunder Bildungsforscher Rösner erklärt das Schulministerium:

Herr Rösner ist derjenige, der seit Jahren die Hauptschule stigmatisiert. Nun weint er Krokodilstränen, wenn dort die Schülerzahlen zurückgehen. Seit 20 Jahren verfasst er Nachrufe auf die Hauptschule und schreckt dabei auch vor Sätzen nicht zurück wie: „Man muss die verfluchte Hauptschule abschaffen.“ (Westfälische Rundschau,11.09.2007). Wer so über eine Schulform, über deren Schüler und Lehrkräfte redet, diskreditiert sich selbst.

          

Die Schülerinnen und Schüler, um die es letztlich geht, kommen bei ihm nicht vor. Die Leistungen der Hauptschule werden völlig außer Acht gelassen. Schulministerin Barbara Sommer: „Die Hauptschule ist vielfältiger, lebendiger und besser als Ideologen wie Frau Löhrmann und Herr Rösner sie wahrhaben wollen. Ich setze mich unbeirrt für den Erhalt dieser Schulform ein. Die Hauptschulen leisten eine hervorragende Arbeit und stärken die Zukunftschancen ihrer Schülerinnen und Schüler.“

Auch die Forderungen nach einem längeren gemeinsamen Lernen lehnt die Schulministerin ab: „Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Verbesserung des Lernerfolgs durch längeres gemeinsames Lernen. Im Gegenteil: Die PISA-Studie zeigt, dass es keinen Zusammenhang gibt zwischen der Schulstruktur und den Lernerfolgen der Schüler. Alles andere sind ideologische Hirngespinste. Wer wie die Grünen eine ´Gemeinschaftsschule´ und damit das gemeinsame Lernen bis Klasse 10 fordert, sollte außerdem auch klar und deutlich sagen, dass dies das Ende für Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien bedeutet. Diese bewährten und erfolgreichen Schulformen müssten geschlossen werden. Eine solche Zerschlagung wird es mit dieser Landesregierung nicht geben. Wir halten an der bewährten Schulstruktur fest. Das gegliederte Schulsystem ermöglicht eine begabungsgerechte Förderung jedes einzelnen Schülers. Deshalb wollen wir es erhalten, weiterentwickeln und verbessern.“

Das Schulministerium steht zu den Hauptschulen

Aktuelle Medienspekulationen, das Schulministerium stelle die Schulform Hauptschule auf den Prüfstand, entbehren jeder Grundlage. Das Schulministerium steht zu den Hauptschulen. Sie leisten eine hervorragende Arbeit und sind eine starke Säule des gegliederten Schulsystems in Nordrhein-Westfalen.

          

Daran ändert auch die Ankündigung nichts, in der nächsten Legislaturperiode die Möglichkeiten zur Errichtung von Verbundschulen aus Haupt- und Realschulen für städtische Regionen zu prüfen. Dies wäre lediglich eine moderate Fortentwicklung der bereits bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen, die eine solche Möglichkeit nur für den ländlichen Raum vorsehen. Eine Abkehr vom gegliederten Schulsystem ist damit nicht verbunden.

Grundlage der Verbundschulen ist ja gerade, dass die Haupt- und Realschulzweige ihre Identität und ihre Struktur erhalten. Zudem wird die Verbundschule auch in Zukunft ein Ausnahmefall sein, der lediglich zur Lösung von demografischen Problemen genutzt werden kann. Bei landesweit rund 700 Hauptschulen und rund 550 Realschulen wird es im nächsten Schuljahr 18 Verbundschulen geben. Auch bei einer möglichen Ausweitung auf städtische Regionen würde somit die große Mehrzahl der Haupt- und Realschulen eigenständig geführt.

Im Kulturzentrum AGORA beenden Schüler das Schuljahr 08/09

Sommer, Sonne und Kultur - unter diesen Rahmenbeding- ungen beendeten die Schüler u. Schülerinnen der FHHS das Schuljahr 2008/09. In den letzten Wochen des Schul- jahres ging es noch einmal sportlich zu:
a) wurden im Rahmen des Schwimmunterrichtes die Schwimmsportabzeichen erworben,
b) konnten bei den durchgeführten Bundesjugendspielen Urkunden für Leistungen im Bereich Leichtathletik erworben werden. Im Rahmen der Aktionen zum Schuljahresabschluss wurden die Auszeichnungen an die Schüler vergeben.

Für den musisch-kulturellen Rahmen zeichneten die Schülerband "Nonames", verstärkt durch Herrn Ullrich und die Theatergruppe der Klasse 5 unter der Regie von Frau R. verantwortlich.

Von dieser Stelle aus wünscht das Lehrerteam allen Schülerinnen und Schülern schöne und erholsame Sommerferien.

Schulentlassung 2009

In feierlichem Rahmen erhielten heute die Schüler der 10. Klassen ihre Zeugnisse. Mit einem gemeinsamen Gottesdienstbesuch begann der Tag, an dem die Schüler und Schülerinnen der Klassen 10 zum letzten Mal ihre Franz-Hillebrand-Schule betreten sollten.
Viele Eltern begleiteten ihre Kinder, um mit ihnen das Ende ihrer Schulzeit zu feiern. Der musisch-kulturelle Rahmen war gemeinsam von Schülern und Lehrern vorbereitet worden.

Letzter Schultag des Schuljahres 20008/09

Am letzten Schultag der 10. Klassen übernahmen die Schüler die Regie und organisierten für alle anderen Klassen einen "alternativen Wettstreit", mit Torwandschießen, Sackhüpfen, Büchsenwerfen und Seilspringen. Bei sonnigem Wetter hatten alle Schüler gemeinsam viel Spaß.
Zum Abschluss des Tages luden die 10. Klässler das ganze Kollegium zum gemeinsamen Grillen ein. Im Rahmen des gemütlichen Beisammenseins bedankten sich die Schüler bei ihren Klassenlehrern für deren Engagement, Geduld und Hilfe.

Schulministerin Sommer: "Unsere Hauptschulen leisten hervorragende Arbeit"

Beim Besuch zweier Hauptschulen in Münster hat Schulministerin Barbara Sommer die Arbeit der Hauptschulen in Nordrhein-Westfalen gelobt. „Unsere Hauptschulen leisten Hervorragendes“, sagte Ministerin Sommer, die sich vor Ort an der Gemeinschaftshauptschule Coerde und der Droste-Hauptschule Roxel informierte. „Unsere Hauptschulen vermitteln Allgemeinbildung und Ausbildungsqualifikation. Sie bieten ihren Schülerinnen und Schülern das optimale Rüstzeug für eine gute Zukunft.“

          

Die Gemeinschaftshauptschule Coerde ist Anfang Mai beim Wettbewerb „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ von Bundespräsident Horst Köhler mit dem zweiten Preis ausgezeichnet worden. An der Schule vereinbart jede Schülerin und jeder Schüler in regelmäßigen Abständen mit seinen Lehrkräften und Eltern schulische und soziale Ziele und bespricht die persönliche Entwicklung. Zudem bietet die Hauptschule eine umfassende Berufsorientierung mit Langzeitpraktika, Projekten und einem großen, engen Netzwerk an außerschulischen Partnern.

Die Droste-Hauptschule Roxel zeigt, wie Integration gelingt. Die gebundene Ganztagsschule hat eine fünfte Klasse als integrative Lerngruppe eingerichtet. Vier von 25 Schülerinnen und Schüler der Klasse haben sonderpädagogischen Förderbedarf, besuchen aber dennoch die Regelschule. Seit 2005 ist der Anteil der an Regelschulen unterrichteten Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf um fast drei Prozent gestiegen (von 11,0 auf 13,8 Prozent).

Sommer: „Diese beiden Hauptschulen stehen stellvertretend für die ausgezeichneten Hauptschulen Nordrhein-Westfalens. Unsere Hauptschulen zählen zu den besten Schulen Deutschlands, wie Wettbewerbe wie ‚Starke Schule’ zeigen. Sie sind eine starke und unverzichtbare Säule des gegliederten Schulsystems. Die Qualitätsoffensive Hauptschule zeigt Wirkung. Mit dem Ausbau des Ganztags, der gezielten Sprachförderung und der Stärkung der Berufsorientierung haben wir den richtigen Weg eingeschlagen.“

Bauschild für neuen Sportplatz steht

Die Sommerferien haben noch nicht begonnen, da wird schon ein weiteres Bauschild aufgestellt:
Der Sportplatz an der Uferstraße soll mit Mitteln des Konjunkturpaketes II saniert werden. Dies allein wäre schon ein Grund zum Jubeln, doch es ist noch nicht alles, auch der Neubau einer Lehrschwimmhalle wird ausgeführt.

Richtfest für die neue Mensa der FHHS

Noch vor 2 Wochen war an der Baustelle unserer neuen Mensa nur das Fundament gelegt – dann rückten einige Tieflader an, und in wenigen Tagen waren die Wände und das Dach errichtet. Zunächst nur aus Holz, aber wie der Architekt Herr Jarzina bei der Feier des Richtfestes erklärte, werden die Außenwände noch verputzt. Die Stadt als Bauherr hatte zur Feier eingeladen. Der Bürgermeister, Herr Beisenherz, betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Mittagessens für den Ganztagbetrieb unserer Schule und wünschte den Schülerinnen und Schülern viele zukünftig leckere Mahlzeiten. Herr Braukmann sagte, dass die Schule mit dem gegenwärtigen Provisorium ganz gut leben kann. Zum neuen Schuljahr kommen aber weitere Schüler in den Ganztag. Dann reichen die Kapazitäten bei weitem nicht mehr aus - die neue Mensa kommt also zum rechten Zeitpunkt. Herr Jarzina, der Architekt sagte noch, der Bau werde termingerecht fertig – dann könnte es sogar mit der erstmaligen Feier der Schulentlassung in der neuen Mensa am Freitag, dem 19.6.09 klappen.

„Fiese Falle“ - Rauchprävention an unserer Schule

Kinder und Jugendliche rauchen, leider auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule. Es ist oft schwierig, sie davon zu überzeugen, dass Rauchen doch eigentlich nur Nachteile mit sich bringt, eine Einsicht, die auch bei Erwachsenen ja nicht unbedingt zum Aufhören führt. Mit einem ungewöhnlichen Programm haben wir einen neuen Anlauf gemacht: In der Turnhalle konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5, 6 und 7 am 05.03.2009 hautnah alle Nachteile des Rauchens erleben. Wer in diese „fiese Falle“ getappt ist, braucht regelmäßig Nikotin, um noch so gut drauf zu sein, wie es Nichtraucher eigentlich immer sind. Die Schülerinnen und Schüler ließen sich gerne darauf ein und arbeiteten sehr engagiert mit. Am Ende war für alle klar: Rauchen hat nichts mit „cool“ zu tun – es nervt die Nichtraucher, es stinkt, es ist teuer, es ist super ungesund und, und, und …
„Fiese Falle“ ist ein Programm zur Rauchprävention von Kindern und Jugendlichen, das zurzeit in Nordrhein-Westfalen anläuft. Die Franz-Hillebrand-Hauptschule war die erste Schule im Regierungsbezirk Münster, an der es zum Einsatz kam. Eine Hilfe, die wir gut gebrauchen können. Unsere Bemüh- ungen mitzuhelfen, unseren Schüler- innen und Schülern diese „fiese Falle“ Rauchen zu ersparen, werden wir weiter fortsetzen.

Franz-Hillebrand-Hauptschule geht Lernpartnerschaft ein

Während der Schulzeit über den „Tellerrand" schauen und sich mit der Arbeitswelt vertraut machen, können ab sofort die Schüler der Franz-Hillebrand-Hauptschule. Die Schule an der Uferstraße geht eine Kooperationsbeziehung mit Unternehmen und Betrieben der regionalen Wirtschaft ein. Lernpartnerschaft bedeutet eine langfristige, regelmäßige Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen. „Ziel ist, zwischen Unternehmen und Schule eine Brücke zu schlagen und eine langfristige Kooperation aufzubauen, die beiden Seiten Vorteile bringt", betont der Verein Jugend in Arbeit e.V.
Die Lernpartnerschaft ermögliche den Schülern eine frühzeitige Berufsorientierung. Dazu gehören Praktika, Betriebserkundigungen mit „hautnahen Einblicken in den beruflichen Alltag" oder eine wirtschaftsorientierte Unterrichtsgestaltung. Die Betriebe bekommen ihrerseits die Chance, mögliche zukünftige Auszubildende bereits während der Schulzeit kennenzulernen. Die Franz-Hillebrand-Schule wird in Zukunft mit der Baugesellschaft Zabel GmbH, H.D. Niehues, der Ray facility mänagement group, dem AWO Seniorenzentrum Ickern, der Debeka Versicherung und Bausparen, der Nowak Fahrzeugtechnik GmbH und der Ickerner Markt-Apotheke zusammenarbeiten. „Der Standort von Schule und Unternehmen sollte in unmittelbarer Nähe voneinander sein, da nur so ein gutes Nachbarschaftsverhältnis aufgebaut werden kann", sagt der Vereins Jugend in Arbeit. Der Verein initiiert die Lernpartnerschaft im Rahmen des Projektes „Top 10 - Perspektive Ausbildung" gemeinsam mit Partnern der Agentur für Arbeit und dem Kreis Recklinghausen. Im Sinne der beruflichen Zukunft der Jugendlichen leiste die Lernpartnerschaft einen wichtige Beitrag, der für weitere Partner als Anregung dienen könne, diesen Weg mitzugestalten. Eva Steininger-Bludau, stellvertretende Bürgermeisterin, Schulleiter Peter Brauckmann, Roland Butz, Kreisdirektor Recklinghausen, sowie Vertreter der einzelnen Unternehmen, der Agentur für Arbeit, der Schule und des Vereins Jugend in Arbeit brachten den Lernpartnerschaftsvertrag „unter Dach und Fach".

Gegen die Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen

Gegen die Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen an Hauptschulen wurde im September 2008 eine Fotowand im Foyer unserer Schule installiert. In zwei- jähriger Arbeit entstanden Fotos unter dem Motto
„Wir sind Hauptschüler – und das ist auch gut so“ für ein neues Selbstbewusstsein und kritische Korrektur in der Gesellschaft.
Mädchen und Jungen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren stellten sich vor die Kamera und entwarfen damit ein positives Zukunftsbild über sich.

Hereinspaziert ins „Cafe Luna"

Das Schülercafé „La Luna“ hat nach den Herbstferien seine Neueröffnung gefeiert.
Wollt ihr entspannen, Musik hören, spielen? Wollt ihr eure Hausaufgaben machen? Wollt ihr wenig Geld für Snacks ausgeben? Dann kommt montags in der Mittagsfreizeit von 13.30 – 14.15 Uhr ins „La Luna“.

Wir freuen uns auf euren Besuch!!! - Schüler u. Schülerinnen der Klassen 9a u. 9b.

Berufswahlorientierung im Wahlpflicht Physik Unterricht

Am 23.10.2008 besuchten Schüler der Klasse 9 den „Bosch Car Service Nowak Fahrzeugtechnik GmbH“ in Waltrop. Begleitet wurden die Schüler von ihrem Lehrer Herrn Bücker und Herrn Sommerey vom Verein „Jugend in Arbeit e. V.“. Bei dieser Gelegenheit wollte sich Herr Sommerey einen Einblick über die Durchführung und Inhalte eines solchen Werkstattbesuches verschaffen. Die Gruppe wurde von einem Mitarbeiter der Firma als erstes über den Einbau von Gasanlagen in Kraftfahrzeugen informiert. Hierbei wurde neben ausführlichen Informationen zu den Gasanlagen, auch über das notwendige handwerkliche Geschick welches zum Einbau dieser Anlagen erforderlich ist berichtet. Im weiteren Verlauf der Besichtigung wurde die Gruppe von einem Meister durch den Betrieb geführt. Er gab Erläuterungen zu den einzelnen Arbeitsbereichen wie den allg. Werkstattbereich, Reifenservice und den Teileüberprüfungseinrichtungen. Die Schüler erhielten neben den technischen Informationen (physikalische wie Drehmoment oder Erläuterungen zum Verbrennungsmotor) auch welche über den Beruf des Kfz-Mechatroniker. Es wurde die Ausbildungsdauer, Ausbildungsinhalte, Berufsaussichten, aber auch die Arbeitszeiten angesprochen. Zu erwähnen sei auch, dass ein Kfz-Mechatroniker in den seltensten Fällen saubere Hände am Arbeitsplatz hat. Zum Schluss gab es von Herrn Nowak noch Informationen über die Ausbildungsvergütung und spätere Verdienst- und Berufsaussichten. Vor der Wahl des Ausbildungsberufs zum Kfz-Mechatroniker ist es sinnvoll, neben dem Schülerpraktikum auch ein zusätzliches Praktikum in den Ferien durchzuführen. Hierdurch kann ein besserer Einblick in das Berufsfeld erfolgen. Die Betriebe können sich ein umfangreicheres Bild über den/die Praktikant/in machen und erhalten so eine Entscheidungshilfe bei der Ausbildungsplatzvergabe.

Die neue Klasse 5 des Schuljahres 08/09

Am ersten Tag nach den Sommerferien wurden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 willkommen geheißen. Die Klasse 6 und ihre Klassenlehrerin Frau Flick gestalteten das Programm für „die Neuen“ mit Texten und Liedern, unter- stützt von Herrn Ullrich am Keyboard. Viele Eltern waren dabei.
Jede Schülerin u. jeder Schüler erhielt ein kleines Geschenk zur Begrüßung. Mit den Klassenlehrern, Frau Hartmanis und Herrn Bücker, gingen sie dann zu ihrer ersten gemeinsamen Stunde in den Klassenraum. In dieser Zeit wurden die Eltern in der Mensa bewirtet.

Wir wünschen den neuen Schülerinnen und Schülern von dieser Stelle aus einen guten Start ;-)))

Franz-Hillebrand-Schule mit der missio-Schutzengelmedaille geehrt

Eine besondere Auszeichnung hat die Franz-Hillebrand-Schule in Ickern erhalten. Für ihr großes Engagement rund um die missio Schutzengelaktionen Aids & Kinder und „gegen Sextourismus“ wurde sie am 03. Juni 2008 mit der Schutzengelmedaille des Internationalen Katholischen Hilfswerks missio geehrt. Seit 2005 sind verschiedene Klassen der Schule für die Kampagne aktiv. Mehrfach war der missio Aids-Truck unter der Vermittlung von Pater Jan Soroka aus der Gemeinde St. Antonius von Padua zu Gast. Auch andere weltkirchliche Gäste, wie Weihbischof Method Kilaini aus Tansania besuchen die Schule gerne und sprechen mit den Schülerinnen und Schülern über das große Problem von HIV/Aids in Afrika. „Die Schülerinnen und Schüler der beiden Schulen sind so zu wahren Schutzengeln für bedrohte Kinder geworden“, so Christian Wütig, missio Diözesanreferent im Erzbistum Paderborn. „Wir wollen in unserer Schule Zeichen setzen, dass es anderen Menschen auf der Welt nicht so gut geht wie uns“, so Peter Braukmann, Schulleiter der Franz-Hillebrandt-Schule und er forderte die Schülerinnen und Schüler der Abgangsklasse ab: "Schenkt anderen Menschen Freude und ihr werden auch Freude im Leben haben".
Mit der Schutzengelmedaille zeichnet missio Gruppen in ganz Deutschland aus, die sich in besonderer Weise um die missio Schutzengelaktion verdient gemacht haben. Neben den beiden Schulen wurden im Erzbistum Paderborn bereits Gruppen aus Lübbecke, Bad Driburg, Marienloh, Arpe und die Pfarrei St. Antonius von Padua in Ickern mit der Medaille geehrt.

„Ausgezeichnet vorbereitet“

Die Franz-Hillebrand-Hauptschule ist mit dem „Berufswahl-Siegel“ ausgezeichnet worden.
Dieses Siegel bekommen Schulen mit „vorbildlicher Berufsorientierung“, in den zertifizierten Schulen werden die Schülerinnen und Schüler besonders gut auf das Berufsleben vorbereitet. Bei der Verleihung des Berufswahl-Siegels am 06.05.2008 in Recklinghausen wurde von Frau Schöllhorn von der Arbeits-
agentur Recklinghausen in ihrer Laudatio besonders das freundliche, höfliche und kompetente Auftreten unserer Schüler herausgestellt. Dieses hatte die Jury bei ihrem fast einstündigen Audit – ohne Lehrer, nur mit den Schülern – offenbar besonders beeindruckt.
Herr Brucker vom Arbeitgeberver- band Ruhr/Westfalen erläuterte den anwesenden Feiergästen noch einmal die Intentionen und das Verfahren dieser Zertifizierung. Er stellte heraus, dass dieses „Siegel“ keinesfalls großzügig verschenkt werde. Nur zwei von 11 Schulen, die sich letztendlich bewor- ben haben, erhielten dann nach einer gründlichen Prüfung auf Herz und Nieren die begehrte Auszeichnung. Herr Landrat Welt übergab anschließend die Siegel-Plaketten an unseren Schulleiter Herrn Braukmann und die angereisten Schüler, Lehrer und Eltern. Das Siegel hat eine Gültigkeit von 3 Jahren, anschließend können sich die Schulen erneut bewerben.

Franz-Hillebrand-Hauptschule erhält das „Berufswahl-SIEGEL"

Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung
Große Freude an unserer Schule: Wir haben uns einem Zertifizierungsverfahren unserer Berufsorientierung gestellt – und es erfolgreich bestanden. Am Dienstag, den 06.05.2008 wird uns und den anderen Preisträgerschulen das begehrte „Berufswahl-SIEGEL" - Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung - verliehen. Das Berufswahl-SIEGEL ist ein Zertifikat für Schulen, die, wie es in der Ausschreibung heißt, „in vorbildlicher Weise ihre Schülerinnen und Schüler auf die Arbeitswelt vorbereiten und ihnen den Übergang ins Berufsleben erleichtern.“ Es wurde in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung entwickelt und wird bereits seit 1999 in verschiedenen Städten und Regionen in Deutschland durchgeführt. Im Kreis Recklinghausen wurde das SIEGEL 2007 eingeführt. Die Zertifizierung wird durch eine Jury, die aus Vertretern von Unternehmen, Verbänden, Kammern, Schulaufsicht, Lehrkräften, Auszubildenden, Eltern, Gewerkschaften etc. besteht, durchgeführt.

Berufsorientierung an der Franz-Hillebrand-Hauptschule

Bereits in der Klasse 5 und 6 spielt die Berufs- und Arbeitswelt eine wichtige Rolle im Unterricht aller Fächer. Ab der Klasse 7 bekommt dieser Bereich dann durch das Fach Arbeitslehre seine ganz spezielle Bedeutung. Dieses Fach besteht aus den Untergliederungen Wirtschaftslehre, Hauswirtschaft und Technik. Ab der Klasse 8 erfolgt abgestuft die direkte Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Berufswahl. Hier arbeitet die Schule eng mit außerschulischen Partnern zusammen.
Es beginnt mit einem Elternabend zu Beginn des Schuljahres, bei dem die Schule ihr Konzept vorstellt und erläutert. Hier sind auch unsere wichtigsten externen Partner dabei, die ihre Projekte persönlich vorstellen. Dazu gehören:

  1. „Ausbildungs–Grand–Prix“ - Hierbei handelt sich um ein Praktikumsprojekt, durchgeführt von dem Verein „Move on work“. Die Schülerinnen und Schüler werden unterstützt und betreut bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen.
  2. „Lernwerkstatt“ des Rotary-Clubs - Hier können Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 unter ausbildungsähnlichen Bedingungen an einem Nachmittag in der Woche unter Anleitung eines Handwerksmeisters wichtige Erfahrungen für das Berufsleben machen.
  3. „AusbildungsPatenschaften“ - Im 10. Schuljahr können die Schülerinnen und Schüler unserer Schule eine Patin / einen Paten bekommen, der sie in allen Fragen der Berufsorientierung berät und unterstützt – wenn gewünscht auch darüber hinaus.
  4. „TOP 10“ - Seit kurzem arbeiten wir eng mit dem Verein „Jugend in Arbeit“ zusammen. Der große Vorteil für unsere Schüler: An jedem Montag und Dienstag haben wir einen Berufscoach an unserer Schule. Das ist Herr Sommerey. Das bedeutet, dass die Schüler einen verlässlichen Ansprechpartner haben, der sie in Fragen der Berufsorientierung kompetent berät. Darüber hinaus unterstützt uns „Jugend in Arbeit“ durch berufsvorbereitende Projekte und Ags für die Klassen 9 und 10. Zurzeit planen wir gemeinsam den Aufbau von „Lernpartnerschaften“ mit Castroper Betrieben.
  5. In den Klassen 8 – 10 werden spezielle Workshops zum Thema „Berufsvorbereitung“ durchgeführt. Dieses Projekt heißt „Fidel“ und wird seit Jahren erfolgreich von Frau Linden, einer Berufstrainerin, durchgeführt.

Verein Jugend in Arbeit

Die Berufsorientierung an unserer Schule wird weiter verbessert. Seit kurzem haben wir Herrn Sommerey vom „Verein Jugend in Arbeit“ an jedem Montag und Dienstag an unserer Schule.
Am Montag, dem 03.03.2008 gab es ein Grundlagen- und Planungsgespräch mit der Projektleiterin von „Jugend in Arbeit“ und den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern der Klassen 9 und 10. Herr Sommerey wird zunächst mit jedem Schüler der Klasse 10 über den aktuellen Stand seiner Berufsplanung sprechen. Unterstützen kann Herr Sommerey jede Schülerin / jeden Schüler durch Beratung, Hilfe beim Verfassen der Bewerbung, Suche nach Praktikums- und Ausbildungsstellen, Vermittlung von Terminen bei der Arbeits- agentur usw. Herr Sommerey wird eng mit den anderen Partnern unserer Schule zusammenarbeiten: Herrn Dr. Koch vom Rotary Club, Frau Linden, u.a. Auch der Ausbau der Partnerschaften mit örtlichen Betrieben wird angestrebt.

Gute Nachricht für unsere Schule: Mensa wird gebaut!

Jetzt ist es klar: Die Franz-Hillebrand-Hauptschule wird eine neue Mensa erhalten!
Unsere Ganztagsschüler essen zurzeit noch in einem umgebau- ten Klassenraum. Dieser Raum reicht in diesem Schuljahr noch aus – mit den Schülern des nächsten Schuljahres wird es zu eng. Auch die Räumlichkeiten zur Vorbereitung des Mittag- essens sind für weitere Jahrgänge zu klein. Deshalb freuen wir uns darüber, dass die Verwaltung entschieden hat, hier mit dem Bau einer neuen Mensa inkl. Vorbereitungsräumen Abhilfe zu schaffen. Das Architektenbüro Jarzina und Winkelmann wurde mit der Planung beauftragt. Die vorgelegten Pläne überraschten uns vor allem mit der Überlegung, an welcher Stelle angebaut werden soll: Das Schulgebäude wird Richtung Uferstraße verlängert. Dafür spricht einerseits eine sehr günstige Anbindung an die schon bestehenden Räumlichkeiten – und auch in optischer Hinsicht wird unsere Schule von Seiten der Straße mit einer farbig gestalteten und mit Glas ausgestatteten Front aufgewertet. Auch mit den anderen Überlegungen zum Mensabau waren wir – bis auf kleine Änderungswünsche – sehr einverstanden. Sobald diese Planung die notwendigen politischen Gremien durchlaufen hat, soll mit dem Bau begonnen werden.

Schwester Tshifhiwa aus Südafrika zu Besuch an unserer Schule

Gäste aus aller Welt besuchen immer wieder Kirchengemeinden und Schulen – und wenn sich im Erzbistum Paderborn besonders interessante Gäste ansagen, haben wir oftmals die Gelegenheit, sie an der Franz-Hillebrand-Hauptschule begrüßen zu können.
Das war im letzten Jahr der Bischof Kilayni, der „wie ein Popstar“ von unseren Schülern begrüßt wurde – wie die Zeitung damals treffend schrieb. In diesem Jahr hatten wir Schwester Tshifhiwa aus Südafrika in der Klasse 10B. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich im Vorfeld mit ihrer Klassenlehrerin Frau Vaghidas intensiv mit den Problemen der Menschen in Südafrika befasst. Schwester Tshifhiwa gab in ihren Ausführungen einen sehr interessanten Einblick in das Alltagsleben. Ihre Botschaft: Sicher gibt es in Afrika sehr viele Probleme – aber Afrika ist eben sehr vielfältig und in vielerlei Hinsicht auch sehr reich. Auch das sollte von uns gesehen werden. Schwester Tshifhiwa sprach in einem sehr verständlichen Englisch – das gelegentlich von Herrn Wütig, ihrem Begleiter aus der Paderborn übersetzt wurde. Vermittelt wurde der Besuch von Pater Jan, Pfarrer der St. Antonius – Gemeinde in Ickern, mit dem wir schon häufig zusammengearbeitet haben.

Namensfest „Franz Hillebrand" 2007

Wie in den letzten Jahren feierte unsere Schule auch diesmal wieder das Namensfest „Franz Hillebrand“.
Zunächst wurde auf dem Marktplatz ein Stand aufgebaut. Viele Passanten unterbrachen ihren Einkauf, blieben stehen und ließen sich von den Schülerinnen und Schülern über das „Friedensdorf Oberhausen“ informieren. Es gab auch reichlich Nachfragen zur Schule, die „aus erster Hand“ beantwortet werden konnten. Pater Jan kam vorbei und versorgte die Spendensammler umgehend mit heißem Kaffee und belegten Brötchen. Am Freitag, dem 21.09.2007, dem letzten Tag vor den Herbstferien, wanderten sämtliche Schülerinnen und Schüler – einschließlich der Lehrerinnen und Lehrer natürlich – für den guten Zweck zum Schiffshebewerk Henrichenburg.

Dorffest - Tag der offenen Tür im FRIEDENSDORF

Auch in diesem Jahr lädt das FRIEDENSDORF am zweiten Samstag im September wieder zum traditionellen "Tag der offenen Tür" ein.
Die Franz-Hillebrand-Hauptschule unterstützt das Friedensdorf schon viele Jahre. Wir möchten Sie von dieser Stelle aus auf diese Veranstaltung hinweisen. Die Vorbereitungen für das "Dorffest" an der Rua Hiroshima in Oberhausen-Schmachtendorf am 08. September laufen bereits auf Hochtouren.
Zwischen 10.00 und 18.00 Uhr bietet das FRIEDENSDORF seinen Gästen ein buntes Programm für die ganze Familie. So werden u. a. wieder die japanischen Freunde des FRIEDENSDORFES mit ihrer Bon-Tanzgruppe und dem Männerchor das Publikum unterhalten. Daneben laden verschiedene Verkaufstände mit beispielsweise Spielzeug, Büchern, Modellautos und Trödel zum Stöbern ein. Und selbstverständlich werden auch die Gaumenfreuden nicht zu kurz kommen. Außerdem wird den Besuchern natürlich Gelegenheit gegeben, sich über die Arbeit des FRIEDENSDORFES zu informieren.

Im Kulturzentrum AGORA beenden Schüler das Schuljahr 06/07

Bei sonnigem Wetter und ausgelassener Stimmung haben die Schülerinnen und Schüler der Franz-Hillebrand-Hauptschule dem Schuljahr 2006/2007 ein würdiges Ende bereitet. Neben der Vergabe der Ehrenurkunden des Sportfestes wurden Sketche aufgeführt, Gedichte vorgetragen, Lieder gesungen und ein Lesewettbewerb durchgeführt. Begleitet wurde das Fest von der Schulband RapRock.
Verabschiedet wurde Herr Leibold, der zum Ende dieses Schuljahres in den Ruhestand tritt. Mit vielen Geschenken und einem Abschiedslied bedankten sich Schüler und Kollegen für seine Zeit an der FHHS. Auch Frau Henke, die "Brötchenfrau", wurde verabschiedet, da sie nächstes Schuljahr leider nicht mehr für die Schüler da sein darf.

Von dieser Stelle aus wünscht das Lehrerteam allen Schülerinnen und Schülern schöne und erholsame Sommerferien.

Feierliche Verabschiedung der Entlassschüler

Entlassfeier an der FHHS. In der Christuskirche trafen sich alle Schülerinnen und Schüler der FHHS. Mit roten und schwarzen Bausteinen wurde dort ein Haus mit den Wünschen und Träumen der Schüler gebaut. In der anschließenden Feier im Schulfoyer wurden die Zeugnisse von den Schülerinnen und Schülern entgegengenommen. Jeder Schüler startete dann auf dem Schulhof einen Ballon, der symbolisch für den Start ins Leben stehen sollte.

„Franz" erobert den Kanal

FHHS-Schüler bauen zwei Jahre lang ein Holzboot aus Kiefern- und Eschenholz!

Heute war es dann soweit ...
Unter großer öffentlicher Anteilnahme wurde das Gefährt zu Wasser gelassen. Ein leichter Abstoß vom Bootssteg des Castroper Turnvereins genügt und das zuvor auf den Namen „Franz” getaufte Boot befindet sich auf seiner Jungfern- fahrt. Patrick Gill vollzog sogleich einige gekonnte Runden im ruhigen Kanalwasser.


Ein schöner Erfolg für die „Lernwerkstatt Holz und Gestaltung” der Franz-Hille- brand-Hauptschule.

Auf dem Weg zu einer besseren Schule

Der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Peter Struck von der Universität Hamburg lädt alle Interessierten am Dienstag, den 12. Juni 2007, um 18.30 Uhr an die Franz-Hillebrand-Hauptschule zu einem Vortrag und einer anschließenden Diskussion ein. Dabei geht es um die Frage: „Was kann und muss Erziehung und Bildung in der Gesellschaft heute leisten und wie kann die Schule das umsetzten?" Prof. Dr. Peter Struck war zehn Jahre Volks- und Realschullehrer und danach vier Jahre lang Schulgestalter in der Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung in Hamburg. Seit 1979 hat er eine Professur für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Sozial- und Schulpädagogik, Bildungspolitik, Jugendforschung, Familienerziehung und Medienpädagogik.

Seine wichtigsten Bücher: „Die Hauptschule“ (1979), „Projektunterricht“ (1980), „Pädagogik des Klassenlehrers“ (1981), „Erziehung gegen Gewalt“ (1994), „Neue Lehrer braucht das Land“ (1994), „Schulreport“ (1995), „Die Kunst der Erziehung“ (1996), „Die Schule der Zukunft“ (1996), „Erziehung von gestern, Schüler von heute, Schule von morgen“ (1997), „Netzwerk Schule, Wie Kinder mit dem Computer das Lernen lernen“ (1998), „Vom Pauker zum Coach – Die Lehrer der Zukunft“ (1999), „Erziehung für das Leben“ (2000) und „Wie schütze ich mein Kind vor Gewalt in der Schule?“ (2001), „Lernlust statt Erziehungsfrust“ (2001), „Gebrauchsanweisung für die Schule“ (2001), „Wie viel Marke braucht mein Kind“ (2002), „Schule macht Spaß“ (2003), Die 15 Gebote des Lernens – Schule nach PISA“ (2004) und „Das Erziehungsbuch“ (2005).

Seit 1980 forscht er vor allem mit einem Lehrer-Schüler-Betreuungsprojekt an der Gelenkstelle von Familie und Schule. Bei der Zeitschrift Familie & Co sitzt er als Experte seit zwölf Jahren am Schulsorgentelefon. Im Primus Verlag ist sein Buch „Die 15 Gebote des Lernens“ erschienen.

Die 15 Gebote des Lernens:

  1. Langsam starten und dann Gas geben!
  2. Selbstlernen statt Belehren (Von der Belehrungsanstalt zur Lernwerkstatt)
  3. Lernen durch Sprechen und Handeln (statt durch Zuhören)
  4. Lernen mit neuer Fehlerkultur
  5. Partnerarbeit
  6. Schüler erklären selbst, sprechen selbst aus, was sie lernen sollen
  7. Lernen von Gleichaltrigen: Die besten Lehrer sind andere Schüler
  8. Jahrgangsübergreifenden Lernfamilien
  9. Kinder nicht beschämen! Lernen mit Respekt
  10. Üben und Anwenden
  11. Lehrer als Lernberater / Coaches
  12. Lehrer im Team sind effizienter als der einsame Lehrer
  13. Der gelassene Lehrer
  14. Kinder brauchen Resonanz
  15. Lernen mit Präsentieren (Portfolios)

Schlüsselqualifikationen:

  1. Selbstständigkeit
  2. Team- bzw. Kooperationsfähigkeit
  3. Erkundungskompetenz
  4. Handlungskompetenz
  5. Konfliktfähigkeit
  6. Kreativität/Musische Kompetenzen
  7. Flexibilität
  8. Toleranz
  9. Fähigkeit zum vernetzenden Denken
  10. Kommunikationsfähigkeit
  11. Emotionale Kompetenzen

Weihbischof Kilainy aus Tansania zu Gast

Besuch aus Afrika. Weihbischof Kilainy aus Tansania zu Gast an der Franz-Hillebrand-Hauptschule; „Wenn du glücklich sein willst, tu etwas dafür, dass andere glücklich sind!“ Das war die Botschaft, die Weihbischof Kilainy aus Tansania unseren Schülerinnen und Schülern vermitteln wollte. „Wie ein Popstar“, so der Artikel der WAZ, wurde er an der Schule empfangen.

Einen sehr freundlichen Empfang bereiteten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule dem Gast aus Afrika. Weihbischof Kilaini aus Tansania besucht zurzeit das Erzbistum Paderborn. Ein Besuch der St. Antonius-Pfarrei in Ickern und der Franz-Hillebrand-Hauptschule stand am Freitag, dem 23.2.07 auf seinem Programm.

Die Schüler der Klasse 7a hatten mit ihrer Klassenlehrerin Frau Albring dieses Ereignis gut vorbereitet. Sie ließen sich von Bischof Kilainy ausführlich vom Leben in seinem Heimatland Tansania erzählen, fragten interessiert nach und überraschten ihn am Ende seines Besuches mit einer Spende von 150 €, die sie selbst gesammelt hatten. Sie überreichten ihm das Geld für das Projekt „Child in the sun“, das sich um Straßenkinder in Tansania kümmert. Bischof Kilainy zeigte sich sehr beeindruckt vom Interesse der Schüler und versprach, per E-Mail mit ihnen in Verbindung zu bleiben.

Ganztagskonferenz zum Thema „Vorbereitung auf das Berufsleben"

Am 22.01.2007 beschäftigten sich die Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule in einer Ganztagskonferenz mit dem wichtigen Thema:
„Wie bereiten wir unsere Schüler auf das Berufsleben vor?"

Bearbeitet wurden die folgenden Themen:

  1. „Lernwerkstatt – Rotary–Club“ (Herr Dr. Koch)
  2. „Berufswahlorientierung in den Klassen 8 – 10“ (Frau Linden)
  3. „Berufs- und Lebensplanung“ (Herr Weiß)
  4. „AusbildungsPatenschaften“ (Herr Merkens)

Dazu wurde das Kollegium in 4 Gruppen geteilt, die sich intensiv mit ihrem Thema befassten.
Die Themen wurden von den jeweiligen Projektleitern ausführlich vorgestellt. Die Ergebnisse der Gruppenarbeit wurden unter folgenden Gesichtspunkten diskutiert:

  1. Welche besondere Bedeutung hat dieses Projekt für unsere Schüler im Hinblick auf die Berufsvorbereitung?
  2. Welche Erweiterungen bzw. Änderungen dieses Projekts erscheinen wünschenswert?
  3. Welche Standards muss eine Hauptschule zur Gewährleistung einer guten Berufsvorbereitung erfüllen?

Am Nachmittag gab Herr Mrowald, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Herne, einen Überblick über Erwartungen und Wünsche der Wirtschaft an die Schule. Hier gab es einen intensiven Gedanken- und Erfahrungs- austausch. Es bestand Übereinstimmung, dass die Kontakte zwischen Schule und Wirtschaft intensiviert werden müssen.

Theater Hein-Knack zu Besuch in der FHHS

Das Hein Knack Theater ist ein Ein-Mann-Animations-Theater. Einziger Darsteller ist Heinz Diedenhofen, der mit einem Minimum an Ausstattung die verschiedensten Rollen ausfüllt. Seine Programme richten sich an unterschiedliche Zielgruppen und Altersstufen und vermitteln dem Zuschauern Spaß - auch bei der Auseinandersetzung mit problemorientierten Themen. Alle Stücke sind selbst entwickelt und erhalten durch Ansprache und Einbeziehung des Publikums ihre spezielle Würze. Eine kurze Zusammenfassung der Aufführung "Gefühlsecht" findet ihr hier.

Gefühlsecht

Junge Liebe in den Zeiten von Aids: Was haben Männer mit Verhütung und Schutz vor Aids zu tun? Für Robbi ist das gar nicht so klar, bis er eines Tages in Panik gerät. Britta, ein Mädchen, mit der er nach einer feucht-öden Fete im Bett gelandet ist, ist vielleicht schwanger. Zu alledem beschleicht ihn noch die Angst, sich bei ihr mit Aids infitziert zu haben. Das wäre eine Katastrophe für Robbi, denn er hat zwischenzeitlich nicht nur mit Britta Schluss gemacht, sondern sich auch noch ernsthaft in Sandra verliebt und mit ihr eine Beziehung begonnen. Während er nun versucht, Klarheit über seine Situation zu gewinnen, kommen ihm Fragen nach seinem Selbstverständnis als Mann, nach seiner Verantwortung für Verhütung und Schutz vor Aids, nach seiner Einstellung zu Sexualität und Partnerschaft. Trotz dieses Horrorscenarios ein amüsantes Stück über's Anmachen, Abschleppen, Verliebt-Sein, Nicht-Warten-Können, über die Anfänge von Partnerschaft und Offenheit und natürlich über Sexualität zwischen Lust und Schutz vor Aids.

Nachhilfe vom Rotary-Club

Nach den Weihnachtsferien wird wieder ganz gezielt gepaukt: Die Schülerinnen und Schüler, die sich in einer der Lernwerkstätten befinden, haben die Möglichkeit, ein ganz spezielles Angebot des Rotary-Clubs anzunehmen:
Nachhilfeunterricht in den Hauptfächern: Wie schon in den beiden letzten Jahren hat Herr Koch vom Rotary-Club wieder ein Nachhilfeangebot für Schülerinnen und Schüler der Lernwerkstatt organisiert. Sie wird durchgeführt von Frau Böhner, einer früheren Lehrerin am Berufskolleg und damit bestens geeignet für diese Maßnahme. Nachhilfe wird angeboten für die Hauptfächer Deutsch, Mathematik und Englisch.
Ziel: Gezielte Förderung, um den angestrebten Abschluss mit möglichst optimaler Notengebung sicher zu stellen. Der Nachhilfeunterricht beginnt nach den Weihnachtsferien.

"Erntedankprojekt"

Einen Projekttag zur Einstimmung auf das Erntedankfest am Sonntag führte die Klasse 6a der Franz-Hillebrand-Hauptschule unter Leitung von Klassenlehrerin Eva-Maria Kuhn durch.
Unterstützt wurde die Pädagogin durch Pater Jan von der katholischen Kirchengemeinde St. Antonius Ickern. „Erntezeit heißt Dankzeit" lautete das Motto, mit dem den 21 Kindern vermittelt werden sollte, dass ernten auch teilen bedeutet. Das erste Projekt der Schule mit St. Antonius im letzten Jahr stand unter dem Motto „Frieden und Versöhnung".

FHHS sammelt Spenden für das Friedensdorf

Seit nunmehr 15 Jahren besteht der Kontakt zwischen dem FRIEDENSDORF (Oberhausen) und der Franz-Hillebrand-Hauptschule in Castrop-Rauxel.
Was mit sporadischen Spendenaktionen begonnen hat, ist inzwischen zu einem regelmäßigen Engagement der Schule geworden, das von Lehrer Peter Leibold immer wieder vorangetrieben wird.
Neben der Hilfe für die Arbeit des FRIEDENSDORFES soll den Schülern durch ihren Einsatz auch soziale Kompetenz vermittelt werden.

Internationaler Weltkindertag mit RapRock

Ein voller Erfolg war das Fest des Marcel-Callo-Hauses zum Weltkindertag. Ein breites Bühnenprogramm, an dem auch die Franz-Hillebrand-Schulband RapRock teilnahm, begleitete ein tolles Fest. Die Vereinten Nationen vereinbarten schon 1954 die Einführung eines Tages für die Mädchen und Jungen dieser Welt. Zu einer Einigung über ein weltweit verbindliches Datum kam es nicht. So wird er in den ca. 160 Staaten an unterschiedlichen Tagen gefeiert. In Deutschland wird der Weltkindertag immer am 20. September gefeiert. An diesem Tagen stehen Aktionen, Feste und ähnliches bundesweit im Zeichen der Rechte der Kinder. Gewidmet ist der Weltkindertag in jedem Jahr allen Kindern und Jugendlichen in allen Kontinenten der Erde.

NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers besucht die FHHS

Mit seiner Sommertour will der Ministerpräsident dokumentieren, dass das Ruhr- gebiet für die Landesregierung einen hohen Stellenwert besitzt.
Sie will die Modernisierung der Metropolregion durch die neue „Initiative Zukunft Ruhr” vorantreiben. Rüttgers möchte, dass der Kreis Recklinghausen bei der Umsetzung der Initiative „auf gleicher Augenhöhe” mit Dortmund, Essen und Duisburg agiert.

„Die Region muss Projekte definieren, dann packen wir sie an”, versichert Jürgen Rüttgers, der sich beim Besuch im Castrop-Rauxeler Kulturzentrum AGORA Projekte für Migranten und Jugendliche vorstellen lässt. Dazu gehört auch die sehr erfolgreiche F-Klasse der FHHS

Franz-Hillebrand-Hauptschule unter den Preisträgern des "Seneca-Awards"

Die Franz-Hillebrand-Hauptschule hat sich am "Seneca"-Wettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums beteiligt und konnte sich mit dem Projekt "Lernwerkstatt" unter den Preisträgern platzieren.

Der Wettbewerb wurde bundes- weit ausgeschrieben.
Am 04.10.2006 wird die Auszeichnung in Berlin von Bundeswirtschaftsminister Glos verliehen.

Aus insgesamt 257 Schulen haben sich Lehrkräfte - teilweise mit ihren Schülern - mit umfangreichen Best-Practice-Beispielen am Seneca-Award beteiligt. Die Jury war von der Kreativität und Innovation der Projekte begeistert, die aus dem gesamten Bundesgebiet eingereicht wurden. Die unterschiedlichsten Medienformate wurden verwendet: Broschüren, Faltblätter, Powerpoint-Präsentationen, Videofilme, Zeitungen, Spiele, Websites, Plakate, Musik-CDs, Fotodokumentationen und vieles mehr.

DER SENECA-AWARD prämiert innovative Schulprojekte und -konzepte, die Jugendliche in Ausbildung und Beruf bringen und sie fit für die Wirtschaft machen. Schulen in ganz Deutschland waren aufgerufen, vor Ort mit Partnern aus der Wirtschaft, Arbeitsagenturen, IHKs oder Gewerkschaften zusammenzuarbeiten.

ZUR PREISVERLEIHUNG IN BERLIN werden die 25 Gewinnerschulen am 4. Oktober in das Bundeswirtschaftsministerium eingeladen. Auf der Abschlussveranstaltung wird Bundeswirtschaftsminister Glos die Gewinner auszeichnen und den Hauptpreis, den Seneca, verleihen.

INSGESAMT 25.000 EURO GEWINNEN die 25 Schulen insgesamt an Preisgeldern. Außerdem gibt es Urkunden mit Unterschrift des Bundeswirtschaftsministers für alle Schüler und Lehrkräfte, die sich am Wettbewerb beteiligt haben.

ALS HAUPTPREIS WIRD DER SENECA-AWARD, eine bronzene Büste des römischen Gelehrten Seneca, vom Bildhauer Klaus Vrieslander gestaltet, feierlich an der Schule enthüllt.


Franz-Hillebrand-Hauptschule, Castrop-Rauxel (Nordrhein-Westfalen): Das Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Rotary-Club. Es existieren verschiedene Lernwerkstätten mit Schwerpunkten. Unter der Anleitung ausgebildeter Handwerksmeister wird unter ausbildungsähnlichen Bedingungen gelernt und gearbeitet. Zusätzlich übernehmen Rotarier Patenschaften für Schüler/innen der Lernwerkstatt und kümmern sich um deren berufliche Perspektive.

Ganztag an der Franz-Hillebrand-HS beginnt!

Improvisierte Premiere. Als eine von landesweit nur 80 Hauptschulen ist die Franz-Hillebrand-Schule nun im gebundenen Ganztag. Obwohl die Organisation sehr kurzfristig war, ist Rektor Peter Braukmann froh, dabei zu sein. 25 Jungen und Mädchen sind in der neuen fünften Klassen an der Franz-Hillebrand-Hauptschule. Sie sind der erste Jahrgang, der viermal in der Woche bis 16 Uhr Unterricht hat.

Die neuen Fünftklässler des Schuljahres 06/07

Die Kinder, die heute zur Einschulung in die 5. Klasse in unsere Schule gekom- men sind, wurden mit Gesang und kleinen Vorführungen der 6. Klasse herzlich begrüßt. Nach einer kurzen Interview-Runde durch den Schulleiter Herrn Braukmann, bekamen alle Neu- schüler ein kleines Geschenk. Mit Frau Brünen, ihrer neuen Klassenlehrerin, haben die Schüler anschließend ihre erste Schulstunde verbracht. Zeitgleich haben sich die Eltern bei einem Kaffeetrinken näher kennen gelernt.

Wir wünschen den neuen Schülerinnen und Schülern von dieser Stelle aus einen guten Start ;-)))

Im Kulturzentrum AGORA beenden Schüler das Schuljahr 05/06

Morgen werden die Zeugnisse ausgegeben und die Fahrzeuge einer Solar-Rallye besichtigt, die auf dem Pausenhof der FHHS einen Zwischenstopp eingelegt haben. Von dieser Stelle aus wünscht das Lehrerteam allen Schülerinnen und Schülern schöne und erholsame Sommerferien.

Feierliche Verabschiedung der Entlassschüler

Feierliche Verabschiedung der Entlassschüler der Franz-Hillebrand-Hauptschule. In der Antonius-Kirche trafen sich alle Schülerinnen und Schüler der FHHS. Während des Gottesdienstes führten die Absolventen unter anderem ein Rollenspiel auf, in dem sie ihre Ängste und Hoffnungen zum Ausdruck brachten, die sie nach ihrer Zeit auf der "Penne" erwarten. In der anschließenden Feier im Schulfoyer wurden die Zeugnisse von den Schülerinnen und Schülern teilweise mit feuchten Augen entgegen genommen.

Mini- WM auf dem Schulhof der FHHS

Passend zur Fußballweltmeisterschaft haben die Entlassschüler eine "kleine" WM organisiert, bei der alle Schulklassen in den Farben einer Wunschnation auflaufen sollten. Die Abschlussklassen der FHHS traten anschließend noch gegen ein Lehrerteam an. Die mit brasilianischem Elan angetretenen Spieler Braukmann, Leibold, Backhove, Schubert und Oppenkowski verloren dann auch standesgemäß unter dem Jubel der Schülerinnen und Schüler.

Franz-Hillebrand-Hauptschule wird ausgezeichnet

Die Franz-Hillebrand-Hauptschule wird mit dem Entwicklungspreis der Bürgerstiftung EmscherLippeLand ausgezeichnet Zu dem Schulwettbewerb "Fit für Ausbildung 2006" wurden alle Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen aus dem Wirkungskreis der Bürgerstiftung, den fünf Städten Waltrop, Castrop-Rauxel, Datteln, Lünen und Oer-Erkenschwick, insgesamt 22 Schulen, eingeladen. Dieser Wettbewerb setzt am Übergangsmanagement von Schule in die Berufsausbildung an. Mit dem Schulwettbewerb sollen die Schulen ausgezeichnet werden, die sich in besonderer Weise darum kümmern, dass ihre Entlassschüler der Sekundarstufe I schneller und besser einen Ausbildungsplatz erhalten.

Die Platzierungen und Prämien sind im einzelnen:

Platz 1: Paul- Gerhard- Schule (Hauptschule, Oer- Erkenschwick, 4000€)
Platz 2: Gesamtschule Waltrop (2500€)
Platz 3: Stimbergschule ( Hauptschule, 1500€)
Platz 4: Franz-Hillebrand-Hauptschule (Entwicklungspreis, 1000€)
Platz 5: Hauptschule Hachhausen (Datteln, Entwicklungspreis, 1000€)


Mit den ausgelobten Prämien möchte die Bürgerstiftung EmscherLippeLand die Schulen bei notwendigen Mehrausgaben für solche Maßnahmen unterstützen, die zu einer Verbesserung der Integration von jungen Menschen in die Berufswelt beitragen.

Franz-Hillebrand-Hauptschule erhält den Zuschlag

Künftig täglich Unterricht von 8 bis 16 Uhr. Dienstag bleibt die Ausnahme. Schön für die Franz-Hillebrand-Hauptschule: Sie darf zum neuen Schuljahr den Ganztagsbetrieb aufnehmen. Problematisch für die Stadt: Denn als Gemeinde mit einem Nothaushalt darf sie sich finanziell nicht beteiligen. Das ist schlecht für die Hauptschule, denn die städtische Beteiligung ist Voraussetzung für den Ganztagsbetrieb.

„Ich freue mich, dass sich NRW-Schulministerin Barbara Sommer für unsere Hauptschule entschieden hat. Die Auswahl ist auch eine Auszeichnung für die vorbildliche pädagogische Arbeit, die an dieser Schule geleistet wird", sagte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Hilmar Claus laut einer Pressemitteilung des CDU-Landtagsabgeordneten Josef Hovenjürgen. Außerdem wurde die Schillerschule nicht ins Ganztagsschul-Programm aufgenommen, obwohl ihr niemand schlechtere Arbeit bescheinigt. Doch die Gelder reichen nur für 80 und nicht, wie vorgesehen, für alle 250 Schulen, die sich beworben haben. FHH- Schulleiter Peter Braukmann freut sich natürlich trotzdem über den Zuschlag. „Bisher waren wir eine Hauptschule mit offenem Ganztagsbetrieb, der sehr gut angenommen wird. Die Schüler mussten einen Pflichtnachmittag in der Schule verbringen und konnten außerdem freiwillig Arbeitsgemeinschaften besuchen." Der Ganztagsbetrieb, der zuerst in der nächsten 5. Klasse gestartet wird, sei daher ein großer Fortschritt. Notwendig werden jetzt der Bau von Mensa, Bibliothek, Ruheräumen für die Schüler und Vorbereitungsräumen für die Lehrer.

Hauptschulen haben die Gewalt im Griff

Keine Berliner Zustände in Castrop-Rauxel! „Gewalt an der Schule gab es immer schon. Zu allen Zeiten und an allen Schulformen. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen." Martin Damberg, Leiter der Schillerschule, will die Gewaltproblematik nicht auf die Hauptschule zuspitzen. „Der Sache nicht sehr zuträglich", findet Peter Braukmann, Direktor der Franz-Hillebrandt-Hauptschule in Ickern. Die aktuelle, in seinen Augen „dramatische" Berichterstattung über die eskalierende Gewalt an einer Berliner Hauptschule, deren Lehrerkollegium einen öffentlichen Hilferuf startete. „Gewalt an Hauptschulen ist zwar ein Thema", räumt Braukmann ein, aber viel wichtiger ist ihm die Frage: „Wie geht die Schule damit um?" Im letzten halben Jahr(*), so der Schulleiter, habe es an seiner Schule keine Fälle von eskalierender Gewalt mehr gegeben. Aus den "Ruhrnachrichten" vom 06.04.2006

(*)Anmerkung der Schulleitung der FHHS: Eskalierende Gewalt hat es an unserer Schule noch nie gegeben!

Endlich auf der Sonnenseite

Die Newcomerband "Sun Side ", die aus einem Projekt in BoGi's Cafe hervorge- gangen war, ist nun komplett. Mit von der Partie ist auch der Schlagzeuger der FHHS-Band RapRock Maximilian Scheefeldt alias „Maxi McGiver". Die Bandmitglieder von "Sun Side" auf dem Foto sind: „Maxi McGiver" am Schlagzeug, „Ratze" am Mikro, „Vito" am Bass, „Flo-Joe" und „MarvMan" an den Gitarren. Als Musikrichtung geben die fünf Jungs „irgendwas zwischen Punk-Rock und Metal" an.

Franz-Hillebrand-Hauptschule möchte Ganztagshauptschule werden

Die Franz-Hillebrand-Hauptschule hat beantragt, ab dem kommenden Schuljahr eine Hauptschule mit „Erweitertem Ganztagsbetrieb“ zu werden. Die Landesregierung will mit ihrer „Qualitätsoffensive Hauptschule“ ganz gezielt Hauptschulen stärken. Wir haben zurzeit einen „Offenen Ganztag“ mit vielen freiwilligen Angeboten am Nachmittag. Beim Erweiterten Ganztagsbetrieb sind die Schüler der Klassen 5 – 7 an 4 Nachmittagen verbindlich bis 16 Uhr in der Schule, am Dienstag bis 14.45 Uhr. Die Schüler der Klassen 8 - 10 haben dann an 3 Nachmittagen Unterricht. Der veränderte Ganztagsbetrieb baut sich jahrgangsweise auf, beginnend mit dem 5. Jahrgang. Weitere Informationen demnächst, wenn die Entscheidung über unseren Antrag gefallen ist.